Falcaos Vater verrät: „Mein Sohn träumt von Real Madrid“

Radamel García, Vater von Atlético Madrids Superstürmer Radamel Falcao, verriet, dass es schon immer der Traum seines Sohnes gewesen sei, für die Königlichen auf Torejagd zu gehen.

„Diese Saison wird seine letzte bei Atlético“

MADRID. Atlético-Stürmer Radamel Falcao gilt derzeit als der beste Neuner des Planeten. Seine Explosivität und seine Unberechenbarkeit vor dem Tor machen ihm zu den begehrtesten Angreifern des Globus. Im europäischen Supercup-Endspiel erzielte er in der ersten Halbzeit einen Hattrick und stellte ein weiteres Mal seine Klasse eindrucksvoll unter Beweis. Kein Wunder, dass ihn die Top-Klubs jagen: Manchester City und Chelsea London sollen großes Interesse an dem Kolumbianer bekunden. Ein Jahr werde der Goalgetter aber auf jeden Fall noch bei Atlético Madrid bleiben, versprach er. Dass er dann nach größeren Titeln als die Europa League greifen möchte, ist für die Rojiblancos fast schon nachvollziehbar. Wie auch schon mit Fernando Torres und Sergio Agüero werden sie einen erstklassigen Stürmer wohl ziehen lassen müssen.

Was wäre aber, wenn die Atlético-Fans den 26-Jährigen künftig beim verhassten Stadtrivalen Real Madrid sehen würden? Agüero liebäugelte schon mit einem Wechsel zu den Merengues, entschied sich aber letztlich für die Citiziens. Das Horror-Szenario für das „kleine Madrid“ könnte diesmal jedoch Wirklichkeit werden. Falcaos Vater, Radamel García, verriet in dem Programm EL GRAN DEBATE DE TODELAR des kolumbianischen Radiosenders MEDELLIN, dass sich sein Sohn durchaus vorstellen könne, 2013 zu Real zu wechseln. Es sei sogar ein Traum für ihn, ein Teil des weißen Balletts zu sein. „Der Traum meines Sohnes ist Real Madrid. Schon als Kind wollte er immer für diesen Verein spielen. Zwar sind Klubs wie City oder Chelsea an ihm interessiert, aber seine erste Option ist Real Madrid. Er würde einem Transfer zu Real Madrid im kommendem Sommer zustimmen. Diese Saison wird seine letzte bei Atlético“, sagte García klar und deutlich.

Sollte sich Real Madrid um Falcao bemühen?

Ob sich Florentino Pérez diesmal einen Top-Stürmer Atléticos entgehen lässt? Mindestens 50 Millionen Euro müsste er für den 26-Jährigen auf den Tisch legen. Da im nächsten Jahr wieder die Präsidentschaftswahl an der Concha Espina ansteht, könnte der Baulöwe den Madridistas mit der Verpflichtung des derzeit besten Neuners der Welt ein wahrlich galaktisches Geschenk machen. Falcao selbst betonte zwar via Twitter, derzeit nur an Atlético zu denken, doch schon jetzt deutet so ziemlich alles auf einen echten Transfer-Krimi im nächsten Sommer hin. REAL TOTAL bleibt dran!

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Falcaos Vater verrät: „Mein Sohn träumt von Real Madrid“
Radamel García, Vater von Atlético Madrids Superstürmer Radamel Falcao, verriet, dass es schon immer der Traum seines Sohnes gewesen sei, für die Königlichen auf Torejagd zu gehen.
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05.09.2012, 21:32

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