Fundación Real Madrid

Warum eine Stiftung?

Real Madrids Stiftung wurde errichtet, damit der Verein seinen sozialen Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft nachkommen kann.  Die vorrangigen Ziele der Stiftung sind es, die intrinsischen Werte von Sport zu fördern und um diese Werte als Schulungs-Tool für die weltweite Ausbildung für all jene zu nutzen, die Sport machen. Die Werte sollen auch der sozialen Integration für jene dienen, die von der Gesellschaft an den Rand geschoben werden. Schließlich sollen die Werte helfen, alle kulturellen Aspekte, die mit Sport verbunden sind, zu stimulieren und zu verbreiten.

Die Real Madrid Stiftung gibt es nur, weil es großzügige Sponsoren, wie lokale und internationale Firmen und tausende von Madristas gibt, die mit dessen Hilfe die Zugehörigkeit und Identifikation mit Real Madrid zum Ausdruck bringen wollen.

Die Stiftung betätigt sich in vier Aktivitätsfeldern

  • Sportaktivitäten
  • Ausbildung und kulturelle Aktivitäten
  • Sozialhilfe
  • Institutionelle Aktivitäten

Sportliche Tätigkeit

  • Betrieb von insgesamt 34 Fußball- und Basketballschulen in Spanien, sowie drei in Mexiko.
  • Alljährliche Fußball und Basketball Sommercamps.

Kulturelle Tätigkeit

  • Foro Luis de Carlos (Diskussionsforum zu diversen Themen des Sportes, mit Einbindung von bekannten Persönlichkeiten).
  • Berufsberatungsseminare für sämtliche Mitglieder und Angehörigen der Jugendabteilungen des Klubs.
  • Master im Bereich Sportjournalismus (in Zusammenarbeit mit der Universidad Rey Juan Carlos und der Sportzeitung Diario AS).
  • Betrieb des Dokumentationsarchives sowie Vorbereitung, Exponatssammlung und Archivierung für das Klubmuseum.
  • Arbeitsgruppe zum Thema Gewalt im Sport.
  • Ausbildungsseminare für Sportlehrer.
  • Stiftungs-Zeitschrift über aktuelle Projekte.
  • Erstellung von Broschüren für Schulen, zur Förderung der sportlichen Werte und gegen Gewalt.
  • Programme für Ex-Sportler zum Einstieg ins Berufsleben.

Soziale Tätigkeit

  • Integrative Sportschulen im Ausland (derzeit in Argentinien, Chile, Bolivien, Ecuador, El Salvador, Honduras, Panama, der Dominikanischen Republik sowie Marokko).
  • Integrative Sportschulen für Immigranten in Spanien.
  • Integrative Sportschulen in Gefängnissen.
  • Integrative Sommercamps für behinderte und gesunde Kinder (in Zusammenarbeit mit der Blindenorganisation ONCE).
  • Organisation von diversen Ehrenamtlichen Sozialdiensten in Krankenhäusern, Schulen und Altersheimen.
  • Basketball in Kinderkliniken.

2011 eröffnete Real Madrid – in Zusammenarbeit mit Soccer China – die erste Schule in Guangzhou, China. Im Rahmen der Vorbereitung für die Saison 2011/12, spielten die Stars auf ihrer Asienreise gegen 109 chinesische Kinder gleichzeitig. Ein Fußball-Fest ohnegleichen und eine schöne Geste, die China Kopf stellte.

Im selben Jahr erhielt die Stiftung Reals den Preis für Corporate Social Responsability, für das hervorragende soziale Engagement, welches der Verein mithilfe der Stiftung vorbildhaft an den Tag legt. Verliehen wurde der Preis von der Stiftung „Football is More“, die vom Prinzen Constantin von Liechtenstein ins Leben gerufen wurde, um mithilfe des Fußballs, die Entwicklung und den Frieden zu fördern.

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