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Ein besonderes Band und eine bittere Realität: Warum Alonso und Arbeloa den Nachwuchs bislang nicht fördern

GreenVertical

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Als Real Madrid im Sommer 2025 Xabi Alonso die erste und Álvaro Arbeloa die zweite Mannschaft übergab, schien ein lange ersehnter Paradigmenwechsel greifbar. Zwei Klub-Ikonen und eine außergewöhnliche Freundschaft sollten vor allem eines bewirken: mehr Vertrauen in La Fábrica. Monate später jedoch zeigt sich ein anderes Bild. Trotz aller Vorschusslorbeeren bleibt die Durchlässigkeit zwischen Nachwuchs und Profis begrenzt und die große Hoffnung vieler Madridistas weicht zunehmend Ernüchterung.


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Oh ich kann den Artikel hier noch nicht komplett lesen! Ach geh ich einfach auf Onefootball und les den Artikel da schonmal.
Leute das ist total ärgerlich für alle, die jetzt dafür bezahlen, also solltet ihr das mal in den Griff bekommen…
 
Ich will das neue Jahr nicht gleich jammern beginnt, aber das Fazit zur letzten Halbrunde fällt bei mir leider komplett negativ aus. Ich war echt mit allem unzufrieden. Mit der Mannschaft, speziell nach der Katastrophen-Saison davor (und vor allem mit unseren "Führungsspielern"), mit Alonso, Perez, dem Verein Real Madrid allgemein. Abgesehen von Mbappé und Courtois funktioniert und passt so gar nichts. Die Jugendförderung ist sogar noch schlechter geworden?! Man kann nur hoffen, dass in diesem neuen Jahr alles besser wird!
 
Man sollte echt mehr versuchen Spieler aus der Castilla in die 1. Mannschaft zu bringen. Und wenn Sie mal drinn sind, auch einsetzten. Barca kann und macht das wirklich gut muss ich leider sagen! Morata, Jesé etc. haben es auch geschafft bei uns aber Jesé verletzte sich leider aber einen Morata (der Hund) hätten wir mehr spielen lassen müssen.. klar Benzema war vor Ihm. Antonio Blanco oder Marcos Llorente hätten wir fördern müssen. Und und und..
 
Ea iat schwer, real bedeutet erfolg, wir messen uns nicht wie barca ob man gegen real gewinnt oder nicht, nachwuchs braucht zeit, die gibt es bei real nicht, gonzalo hätte öfters chancen bekommen sollen aber erfolg auch beides geht leider nicht so einfach, 1 jahr sollte alonso zeit haben zu testen zu ändern zu verbessern, nächates jahr kann man urteilen finde ich
 
Man muss diese Zahlen aber schon in Relation setzen: Asencio hat erst gespielt, als praktisch gar kein anderer IV mehr da war, Carlo wurde förmlich zu seinem Glück gezwungen. Zu behaupten, er setzte mehr auf die Jugend, ist also imho Augenauswischerei. Und Garcia ist doch nicht weniger Canterano nur weil er jetzt einen Profivertrag hat.

Beide Spieler waren und sind Canteranos und haben es dank starker Einsätze zu den Profis geschafft. Ihre Leistungen sind mit Profi-Vertrag genauso wertvoll wie ohne.

Trotzdem sehe ich es auch so, dass man sich als Club/Trainer durchaus öfter trauen könnte, auf die eigene Jugend zu setzen.

Die Symbiose Arbeloa/Xabi steht erst am Beginn und für ein Fazit ist es mMn viel zu früh. Das wird fairerweise zum Glück im Artikel noch erwähnt.
 
Ein grosses Problem bei der Eingliederung von Canteranos ist aus meiner Sicht, dass sie viel zu spät die Chance erhalten - wenn überhaupt. Beispielsweise ein Valdepeñas. Der ist 19 und sammelt "erst" jetzt Profiminuten, während er sonst (bei allem Respekt) in der Castilla kicken "muss". Pitarch ist 18 und wird, wenn es so weiter geht, wohl auch noch bis 19 keine Profiluft schnuppern. Und damit wird er nicht der einzige sein (Aguado und Fortea zum Beispiel). David Jimenez ist sogar bereits 21. Wie soll er jetzt noch in Richtung Weltklasse gehen? Auch bei Gonzalo Garcia (wird im März 22) rege ich mich auf, dass man den nicht früher hochgezogen oder eben an einen anderen Verein für Spielpraxis abgegeben hat.

Klar, müssen und können nicht alle bereits mit 18 zünden, aber wenn es Diamante in der Castilla gibt, und die gibt es, müssen die doch viel schneller an ein höheres Tempo herangeführt werden. Aber ne, bei Real Madrid gibt es nur eine Chance, wenn es kadertechnisch absolut keine anderen Alternativen gibt.. Zum Glück hat Paz damals anscheinend selber schnell reagiert.
 
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