Aktuelles

Trainernachfolge

Morgen also gegen Sevilla. Und man kann sich ausmalen, wie das Team auftreten wird. Zu lustlos, mit zu wenig Intensität. Ganz ehrlich, ich war anfangs sehr skeptisch, ob Xabi Erfolg haben wird, hab mich dann aber im Sommer von der Euphorie und den Gedanken, was theoretisch möglich wäre, wenn alle mitziehen, total anstecken lassen und jetzt ist die Enttäuschung umso größer.

Wenn man will, dass dieses Team wieder ein Siegergen entwickeln, braucht es imho einen Trainer, der sein Ding durchzieht und nicht nachgibt. Auch wenn das erst einmal Krieg bedeutet.

Was Xabi seit einigen Spielen macht ist leider ein einziges Zugeständnis an die Spieler und ein Bruch mit seiner eigenen Idee. Symptomatisch ist da für mich der Umgang mit Vini, der nach seiner Respektlosigkeit im Clasico niemals hätte starten dürfen im darauffolgenden Spiel. Xabi hätte da ein Exempel statuieren können, leider passierte das Gegenteil. Das Ergebnis ist, dass wir wieder langweiligen, von Pragmatismus geprägten Ancelotti-Ball haben. Wir spielen nur gut, wenn die Stars auch mal wirklich Lust haben, Rotation gibts kaum mehr, weil die Stars immer spielen müssen. Es sollte uns zu denken geben, dass das Team immer dann am besten war, wenn einzelne Key-Player gefehlt haben. Warum? Weil der Kader beschissen zusammengestellt ist und zu viele Möchtegern-Stars am Platz stehen, die glauben größer zu sein als der Club. Die Taktik Mbappe als Zielspieler +9, die für ihn arbeiten, hat funktioniert, solange andere Stars wie Vini und Bellingham fehlten oder mitmachen wollten.

Alonso hat mit der Abkehr von seinen Prinzipien hin zum Pragmatismus kurzfristig seinen Job gerettet aber sich mMn langfristig keinen Gefallen damit getan, den Spielern gegenüber nachzugeben. Sehr sehr schade, denn die Ansätze waren unheimlich vielversprechend. Jetzt sind wir an einem Punkt, an dem der Trainer offenbar resigniert hat aber ich fürchte, das wird ihm auf kurz oder lang erst Recht seinen Job kosten. Würde mir sehr wünschen, dass Xabi noch den Turnarround schafft aber ich glaube nicht mehr daran.

Die Frage ist halt, wer nachfolgen soll. Denn einfach wieder den nächsten Man-Manager zu installieren wird mMn nicht funktionieren, dafür ist zu Kader viel zu unausgewogen zusammengestellt - auch wenns die Die-Hard-Perez-Fraktion hier nicht wahrhaben will.
Ich bin an einem Punkt, an dem ich glaube, es braucht jemand wie Conte, der hier beinhart ausmistet. Aber auch das funktioniert nur, wenn der Trainer von oben den Segen dafür bekommt, sonst endet es in einem Krieg, der niemandem hilft.

Wie schon so oft geschrieben, das eigentliche Problem sitzt ganz oben und hat seine Macht einbetoniert. Solange Perez nicht von selbst geht, wird sich nichts ändern in diesem Club. Das alles frustriert mich ehrlich gesagt so sehr, dass ich überlege, mal eine Pause einzulegen. Aber dafür liebe ich "leider" Real Madrid viel zu sehr, auch wenn es unter Perez längst nicht mehr der Club ist, in den ich mich mal verliebte.

Der Text ist jetzt unbeabsichtigt sehr lang geworden. Aber manchmal muss der Frust raus.
Ich verstehe Dich sehr gut ich weiß auch langsam nicht wohin mit der Situation es kostet ganz schön viel Nerven. Ich denke mal Zidane wird Interim bis Sommer 2026. Für mich die einzige Möglichkeit momentan ein anderer Starttrainer ala Klopp wird sich das mit Sicherheit aktuell nicht antun.
 
Morgen also gegen Sevilla. Und man kann sich ausmalen, wie das Team auftreten wird. Zu lustlos, mit zu wenig Intensität. Ganz ehrlich, ich war anfangs sehr skeptisch, ob Xabi Erfolg haben wird, hab mich dann aber im Sommer von der Euphorie und den Gedanken, was theoretisch möglich wäre, wenn alle mitziehen, total anstecken lassen und jetzt ist die Enttäuschung umso größer.

Wenn man will, dass dieses Team wieder ein Siegergen entwickeln, braucht es imho einen Trainer, der sein Ding durchzieht und nicht nachgibt. Auch wenn das erst einmal Krieg bedeutet.

Was Xabi seit einigen Spielen macht ist leider ein einziges Zugeständnis an die Spieler und ein Bruch mit seiner eigenen Idee. Symptomatisch ist da für mich der Umgang mit Vini, der nach seiner Respektlosigkeit im Clasico niemals hätte starten dürfen im darauffolgenden Spiel. Xabi hätte da ein Exempel statuieren können, leider passierte das Gegenteil. Das Ergebnis ist, dass wir wieder langweiligen, von Pragmatismus geprägten Ancelotti-Ball haben. Wir spielen nur gut, wenn die Stars auch mal wirklich Lust haben, Rotation gibts kaum mehr, weil die Stars immer spielen müssen. Es sollte uns zu denken geben, dass das Team immer dann am besten war, wenn einzelne Key-Player gefehlt haben. Warum? Weil der Kader beschissen zusammengestellt ist und zu viele Möchtegern-Stars am Platz stehen, die glauben größer zu sein als der Club. Die Taktik Mbappe als Zielspieler +9, die für ihn arbeiten, hat funktioniert, solange andere Stars wie Vini und Bellingham fehlten oder mitmachen wollten.

Alonso hat mit der Abkehr von seinen Prinzipien hin zum Pragmatismus kurzfristig seinen Job gerettet aber sich mMn langfristig keinen Gefallen damit getan, den Spielern gegenüber nachzugeben. Sehr sehr schade, denn die Ansätze waren unheimlich vielversprechend. Jetzt sind wir an einem Punkt, an dem der Trainer offenbar resigniert hat aber ich fürchte, das wird ihm auf kurz oder lang erst Recht seinen Job kosten. Würde mir sehr wünschen, dass Xabi noch den Turnarround schafft aber ich glaube nicht mehr daran.

Die Frage ist halt, wer nachfolgen soll. Denn einfach wieder den nächsten Man-Manager zu installieren wird mMn nicht funktionieren, dafür ist zu Kader viel zu unausgewogen zusammengestellt - auch wenns die Die-Hard-Perez-Fraktion hier nicht wahrhaben will.
Ich bin an einem Punkt, an dem ich glaube, es braucht jemand wie Conte, der hier beinhart ausmistet. Aber auch das funktioniert nur, wenn der Trainer von oben den Segen dafür bekommt, sonst endet es in einem Krieg, der niemandem hilft.

Wie schon so oft geschrieben, das eigentliche Problem sitzt ganz oben und hat seine Macht einbetoniert. Solange Perez nicht von selbst geht, wird sich nichts ändern in diesem Club. Das alles frustriert mich ehrlich gesagt so sehr, dass ich überlege, mal eine Pause einzulegen. Aber dafür liebe ich "leider" Real Madrid viel zu sehr, auch wenn es unter Perez längst nicht mehr der Club ist, in den ich mich mal verliebte.

Der Text ist jetzt unbeabsichtigt sehr lang geworden. Aber manchmal muss der Frust raus.
Ich gehe grundsätzlich mit dir mit. Gerade auch bei der Enttäuschung. Beim Punkt, dass Xabi von seiner eigenen Idee abgerückt ist, glaube ich er musste das machen, weil er gemerkt hat, dass seine ursprüngliche Idee in dieser Form wohl keinen grossen Anklang gefunden hat.

Vielleicht muss man in so einem Umfeld nicht immer mit dem Kopf durch die Wand. Manchmal ist es sinnvoller, erst einmal diplomatisch vorzugehen, statt Feuer mit Feuer zu bekämpfen. Oder um es mit Bruce Lee zu sagen: "Be water my friend". Wenn du Wasser in eine Tasse füllst, wird es zur Tasse. Wasser kann fliessen, aber es kann auch crashen. Ich glaube, Xabi ist gerade gezwungen, zuerst die Tasse zu werden und mit dem Strom zu fliessen - um dann zuzuschlagen wenn die Zeit reif ist.

Gut möglich, dass ihm dieser Pragmatismus nicht nur Zeit verschafft, sondern ihm überhaupt den Verbleib sichert. Und genau über diese Zeit kann er vielleicht Schritt für Schritt seine Idee umsetzen. Nicht mit einem grossen Knall, sondern eher nach dem Prinzip der tausend Nadelstiche. Also viele kleine Anpassungen... hier eine kleine Entscheidung, dort eine kleine Veränderung, die sich erst mit der Zeit bemerkbar macht.

Nicht alles auf einmal umkrempeln, sondern über viele kleine Eingriffe langsam Wirkung erzielen. Und vielleicht ist das bei einem Klub wie Real Madrid der einzige Weg, ohne direkt einen offenen Krieg mit Kabine und Umfeld zu provozieren.

Ob das am Ende aufgeht, weiss ich nicht. Ich weiss ja nichtmal ob das überhaupt seine Absicht ist. Das war jetzt eher so eine kleine Philosophie Stunde meinerseits hehe
 
Nach der überraschenden Entscheidung heute befürchte ich, dass Real nicht nur mit Xabi einen talentierten jungen Trainer, sondern mit Arbeloa gleich auch das nächste Trainertalent verheizt. Nach Jahren der Blockade dieses Postens durch Raul ist diese Entwicklung auch für ihn vermutlich äußerst undankbar. Die Probleme bleiben nämlich unabhängig davon, ob Ancelotti, Alonso oder Arbeloa oder demnächst irgendein anderer Trainer mit anderem Anfangsbuchstaben an der Seitenlinie steht, bestehen.
 
Ich stelle mal eine steile These auf: Davide Ancelotti hat seinen Vertrag bei Botafogo nicht verlängert und macht mit Papa nur noch die WM für Brasilien um dann nach Madrid zurückzukehren und Arbeloa zu beerben........
 
Was heute passiert ist, ist eine voll Katastrophe für Real Madrid. Ein schwarzer Tag und das nach der unnötigen Final Niederlage gestern.
Alonso hat Charakter gezeigt und hat keine Zukunft mehr bei Madrid gesehen.

Leider hat er zum Teil die Kabine verloren.
Einige Spieler sollten sich schämen und können von mir aus gehen.

Wünsche ihm viel Erfolg auf seinem neuen Weg.

Für mich ist es heute ein trauriger Tag und auch wenn ich diese Entscheidung heute irgendwie erwartet habe, kann man nur den Kopf schütteln.
Was ist aus Real Madrid geworden .

Hoffe Arbeloa bleibt sich treu .
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil du jetzt mehrere Male nur Vinicius und Mbappé oder aber "den Kader" genannt hast: Alonso hindert theoretisch nichts daran, einen Plan ohne Vinicius zu entwerfen und ihn die nächsten 2-3 Spiele auf die Bank zu setzen. Mbappé kann ich noch mit seinen Zahlen rechtfertigen; Er rettet Alonso mittlerweile Spiel für Spiel den Allerwertesten. Es spricht jedoch nichts dagegen, sich in deinem Punkt 1) über den jeweiligen Spieler, die Fans und ggf. Pérez hinwegzusetzen. Ich gehe sogar weiter und sage: Falls das Ding Früchte trägt, ist Pérez am einfachsten zu besänftigen, denn der will ja ein erfolgreiches Real sehen und auch ein abgesägter Vinicius würde noch gutes Geld in die Kassen spülen. Falls nicht, so what? Die Luft ist für Alonso so oder so dünn. Für dieses Experiment würde ich sogar Rodrygo links starten lassen. Der war bisher, da nehm ich die letzte Saison mit rein, ironischerweise der Offensivspieler, der sich am meisten in den Dienst der Mannschaft stellte.

Aber weil ich "theoretisch" sage: Diesen Machtkampf hat Alonso halt längst verloren. Er hätte vor 1-1,5 Monaten derartiges tun sollen. Der Trainer ist spätestens dann, wenn er seine Vision aufgibt, weil die Spieler ihm auf der Nase herumtanzen, mehr als bloß ein Randproblem. Alonso hätte Woche für Woche anders aufstellen können. Die Ansätze und Resultate waren ja da! Mbappé wäre auch längst nicht der Erste, der ein System um sich herum gebaut bekommt.

Ich will dir nicht widersprechen, aber ich will auch immer noch nicht komplett wahrhaben, dass Alonso da nur die kleinste Verantwortung trägt. Wir haben ihn doch u.a. vor seiner Ankunft alle als Heilsbringer gesehen, der dem vor Talent strotzenden Kader endlich Feinschliff usw. gibt. Vier Monate später ist der Kader plötzlich unbelehrbar und Alonso halt nur zur falschen Zeit am falschen Ort? Das ist mir zu simpel. Ein Trainer, der einerseits eine so klare Handschrift hat, mit so vielen Vorschusslorbeeren kam und andererseits so schnell stolpert, muss sich die Frage gefallen lassen: "Maybe it's you?" Dann hätten wir uns den ganzen Hype im Sommer sparen können, aber im Juni hat komischerweise niemand gesagt: "Nee lass mal, den Haufen kannst du eh nicht zu mehr Laufleistung animieren, die machen alle ihr eigenes Ding."

Das stimmt nicht, bitte das Wort "alle" durch "einige" ersetzen.

Zum Thema "4 Monate":
Wie lange Zeit haben Artetea, Guardiola oder Luis Enrique bekommen um ihre Spielkonzepte umzusetzen? Bei uns soll es in 4-6 Monate funktionieren obwohl der Kader nicht gut zusammen gestellt ist (aus meiner Sicht). Perez sollte sich ernsthaft hinterfragen und mal echte Profis an die Kaderanalyse heranlassen.

Ich sage seit Mbappe Transfer Announcement, dass dies uns sehr viele Probleme bescheren wird. Und ich hatte (leider) Recht und glaube es wird noch lange dauern, bis Perez und viele andere Fans das kapieren werden.

Hier ein paar Funfacts:

Saison 2023/2024
Wir werden Meister mit 10 Punkten Vorsprung auf Barca (95 Punkte) und gewinnen die CL.
Mit Bellingham als falsche 9, Vini als Links und Rodrygo/Brahim rechts.

Bellingham: 23 Tore + 13 Assists
Vinicius: 24 Tore + 11 Assists
Rodrygo: 17 Tore + 9 Assists
Brahim: 12 Tore + 10 Assists
Gesamt 76 Tore

Das sieht nach Teamwork aus, oder?
Danach verpflichten wir den angeblich "besten Spieler der Welt" (Mbappe).
Alle oben genannten Spieler müssen von nun an dem neuen großen Star zuarbeiten.

Saison 2024/25
Mit nur 84 Punkten in der Liga Zweiter hinter einem blutjungem Barcelona.
PSG gewinnt die CL direkt nach Mbappe Abgang ohne den EINEN großen Star sondern als Team. Andere übernehmen verantwortung (Dembele, Vitinha, etc.). Die Last und Verantwortung verteilt sich, das Team harmoniert ab sofort.
Während bei Real Madrid alle oben genannten Spieler immer mehr Verantwortung abgeben und die Formkurve nach unten zeigt hat Mbappe hat gute Stats. Man merkt, das Spiel wird auf ihn ausgerichtet:

Mbappé: 40 Tore + 3 Assists
Vinícius: 20 Tore + 15 Assists
Bellingham: 13 Tore + 13 Assists
Rodrygo: 11 Tore + 10 Assists
Brahim: 6 Tore + 0 Assists
Gesamt ohne Mbappe: 50 Tore (-26)

Saison 2025/26
Mbappe Abhängigkeit steigt immer mehr.

Mbappé: 29 Tore
Vinícius: 5 Tore
Bellingham: 5 Tore
Rodrygo: 2 Tore
Brahim: 0 Tore
Gesamt ohne Mbappe: 12 Tore

Mein Fazit
Mbappe macht die anderen Spieler nicht besser, sondern das Gegenteil.

Nach super Transfers (Modric, Casemiro, Kroos, Varane, etc.) und einigen Jahren mit ruhigen Transfersommern, in denen man das damalige Team zusammenwachsen ließ, dachte ich schon, dass Perez etwas gelernt hat und nach seiner ersten Amtszeit endlich echte Profis für die Kaderplanung engagiert hat aber seit dem Mbappe Transfer hab ich das wieder abgehakt. War doch einfach nur Zufall.

Ja, Mbappe ist individuell vielleicht der Beste, aber Fußball ist (zum Glück) ein komplexer Teamsport. Ich glaube auch, dass die Mbappe Ankunft für viele andere Spieler einiges geändert hat. Beispiel Vinicius: er glaubt wahrscheinlich sich nun besonders beweisen zu müssen: er verpasst den Balon D'or, bekommt dann Mbappe als Mitspieler, der ab sofort neuer Zielspieler ist (Rampenlicht Adé). Beispiel Behllingham: muss nun eine viel defensivere Rolle einnehmen und mehr die Drecksarbeit machen, bekommt bei seinen wenigen Vorstößen noch weniger Zuspiele.

Ich sage nicht, dass Mbappe nicht funktionieren kann, aber nicht im derzeitigen Setting.

Viele andere Faktoren kommen auch noch dazu: Militao und Carvajal fehlen brutal. MF wurde nicht adequat nachbesetzt. Warum zum Teufel gibt man Modric ab ohne Ersatz (Zubimendi). zu holen??? Wie gerne würde ich Zubi oder Vitinha gegen Mbappe eintauschen. Oder wenn man unbedingt auf Mbappe setzen möchte: Vini verkaufen (auch wenn es mir persönlich sehr wehtun würde).
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann mir nicht vorstellen, dass ein Vini, Mbappe, Bellingham einen Alvaro Arbeloa Ernst nehmen.
Wenn sie schon einem Alonso nicht folgen wollten, der immerhin als Trainer schon große Titel vorzuweisen hatte und auch als Spieler den deutlich größeren Namen hatte als ein Arbeloa, dann schwant mir böses.
Arbeloa war auch während seiner Zeit als Real-Spieler kein Leader, kein Wortführer, kein unumstrittener Stammspieler.
Vini soll wohl über Alonso gesagt haben "er glaubt er ist Pep Guardiola, aber er ist nur Xabi Alonso".
Was sollen dann diese Spieler über Arbeloa denken, der weder als Spieler ein Weltstar war, noch als Trainer große Erfahrungen vorzuweisen hat, von Titeln ganz zu schweigen.
Was nicht heißen soll, dass ich ihm keinen Erfolg wünsche, ganz im Gegenteil.
Bin nur leider sehr skeptisch.
 
Kann mir nicht vorstellen, dass ein Vini, Mbappe, Bellingham einen Alvaro Arbeloa Ernst nehmen.
Wenn sie schon einem Alonso nicht folgen wollten, der immerhin als Trainer schon große Titel vorzuweisen hatte und auch als Spieler den deutlich größeren Namen hatte als ein Arbeloa, dann schwant mir böses.
Arbeloa war auch während seiner Zeit als Real-Spieler kein Leader, kein Wortführer, kein unumstrittener Stammspieler.
Vini soll wohl über Alonso gesagt haben "er glaubt er ist Pep Guardiola, aber er ist nur Xabi Alonso".
Was sollen dann diese Spieler über Arbeloa denken, der weder als Spieler ein Weltstar war, noch als Trainer große Erfahrungen vorzuweisen hat, von Titeln ganz zu schweigen.
Was nicht heißen soll, dass ich ihm keinen Erfolg wünsche, ganz im Gegenteil.
Bin nur leider sehr skeptisch.

Wenn Arbeloa nicht auf Pep Guardiola macht dann ist das ja schon was anderes.
 
Wenn die Fans wegen der Traininerentlassung die nächsten Spiele fernbleiben würden….das hätte was.
Wenn Arbeloa bei der kommenden Konferenz eine Ansage in Richtung Mannschaft und Perez geben würde…das hätte was .
Naja, weiter wie gehabt. Das Grab ist noch nicht tief genug
 

Heutige Geburtstage

Zurück