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Trainernachfolge

Verstehe ich einerseits, aber andererseits würde mich interessieren, ob es dir egal ist, wie die Spieler mit ihrem Coach umgehen und welche Wirkung dieses ganze Theater seit Monaten in der Außendarstellung für den Klub hat.

Zum anderen spielen wir hier in unseren Diskussionsrunden alle irgendwo den Manager Modus im ständigen Austausch miteinander; quasi der Sinn und Zweck des Forums. Ich denke nicht, dass das Forum noch existieren würde, wenn wir alle in 11 Jahren nur 28 Beiträge hätten. Also könntest du dich vielleicht sogar daran erfreuen, dass es viele Menschen gibt, die evtl. nicht fähig sind, diese von dir ausgeübte Gelassenheit an den Tag zu legen und dadurch dieses Forum + realtotal am Leben halten.
Die Entwicklung unserer Außendarstellung in der letzten Zeit nervt mich definitiv. Mir waren die Werte, die unseren Verein ausgemacht haben, immer sehr wichtig. Das Kämpfen bis zur letzten Minute, dass man bei Niederlage dem Gegner die Hand reicht, dass man karitativ tätig ist, dass man zielstrebig ist aber demütig bleibt, usw. Umso mehr ärgert es natürlich, wenn uns scheinbar die ganze Fußballwelt als einen arroganten, schlechten Verlierer wahrnimmt. Gerade im deutschsprachigen Raum ist das aber kein neues Phänomen. Ich rechtfertige mich seit meiner Kindheit und mittlerweile lässt mich dieses Gequatsche kalt. Es wird soviel Schwachsinn in die Welt gepostet, obwohl die Leute Fakten und Dynamiken nicht vollumfänglich kennen. Es gefällt mir nicht aber wir müssen uns z.Bsp. auch nicht dafür schämen, dass wir für diesen höchstwahrscheinlich bodenlos betrügerischen Verein kein Spalier gestanden sind. Wir verhalten uns bei allen Verhandlungen korrekt, wir sind (meines Wissens) immer noch extrem karitativ unterwegs, holen trotz Verletzungsmisere Leihspieler nicht zurück, kämpfen gegen Scheichvereine und ein kaputtes Schiedsrichtersystem usw. Natürlich läuft auch bei uns nicht alles perfekt aber ich sehe den Kern und das Wesen unseres Verein noch immer intakt und ich finde, dass sollte man bei aller berechtigten Kritik nicht vergessen.
 
Ich weiß gar nicht, woher die Überzeugung kommt, dass ein modernes Fußballkonzept mit diesem Team nicht machbar ist.

Die ersten 20 Spiele (inkl. Club WM) gewannen wir 17 Spiele, verloren zwei und nur das erste ging unentschieden aus. Zudem machte es Spaß, diese Spiele anzuschauen.

Einzig das Board ist hier verantwortlich. Es hätte hier eingreifen und die Spieler ermahnen müssen. Man kann auch einem Kleinkind nicht die Schuld geben, in die Steckdose zu fassen. Die Eltern tragen die Pflicht das Sorgerecht ordnungsgemäß auszuüben und ihrer Aufsichtspflicht nachzukommen.
 
Die Entwicklung unserer Außendarstellung in der letzten Zeit nervt mich definitiv. Mir waren die Werte, die unseren Verein ausgemacht haben, immer sehr wichtig. Das Kämpfen bis zur letzten Minute, dass man bei Niederlage dem Gegner die Hand reicht, dass man karitativ tätig ist, dass man zielstrebig ist aber demütig bleibt, usw. Umso mehr ärgert es natürlich, wenn uns scheinbar die ganze Fußballwelt als einen arroganten, schlechten Verlierer wahrnimmt. Gerade im deutschsprachigen Raum ist das aber kein neues Phänomen. Ich rechtfertige mich seit meiner Kindheit und mittlerweile lässt mich dieses Gequatsche kalt. Es wird soviel Schwachsinn in die Welt gepostet, obwohl die Leute Fakten und Dynamiken nicht vollumfänglich kennen. Es gefällt mir nicht aber wir müssen uns z.Bsp. auch nicht dafür schämen, dass wir für diesen höchstwahrscheinlich bodenlos betrügerischen Verein kein Spalier gestanden sind. Wir verhalten uns bei allen Verhandlungen korrekt, wir sind (meines Wissens) immer noch extrem karitativ unterwegs, holen trotz Verletzungsmisere Leihspieler nicht zurück, kämpfen gegen Scheichvereine und ein kaputtes Schiedsrichtersystem usw. Natürlich läuft auch bei uns nicht alles perfekt aber ich sehe den Kern und das Wesen unseres Verein noch immer intakt und ich finde, dass sollte man bei aller berechtigten Kritik nicht vergessen.
Es ist leider nicht nur die Außendarstellung. Der gesamte Klub von der Vereinsführung, über die Mannschaft, bis hin zum Ärzteteam ist von innen wie außen nicht Real Madrids würdig.
Nicht weil die Ergebnisse schlecht sind. Nein. Weil sie die Werte für die dieser Klub steht verraten haben: Demut, Respekt, Liebe zum Verein und ganz wichtig - das Wohl Real Madrids steht über allem anderen. Jeder der im Verein arbeitet sollte seine Motivation daraus ziehen bei Real Madrid arbeiten zu DÜRFEN. Den Verein jeden Tag nach vorne zu bringen und ein Stück besser zu machen, zu einem Ort zu machen an dem jeder gerne sein will und auf den jeder stolz sein kann.
Diese Ernährungsberaterin die die erschreckenden Zustände dieses Vereins offenbarte und zurecht anprangerte hatte offenbar mit jedem einzelnen Wort vollkommen Recht und die veralteten und verkrusteten Strukturen von machtgierigen Individuen Schaden unserem Verein an allen Ecken und Enden und müssen endlich aufgebrochen werden!
 
Ich weiß gar nicht, woher die Überzeugung kommt, dass ein modernes Fußballkonzept mit diesem Team nicht machbar ist.

Die ersten 20 Spiele (inkl. Club WM) gewannen wir 17 Spiele, verloren zwei und nur das erste ging unentschieden aus. Zudem machte es Spaß, diese Spiele anzuschauen.

Einzig das Board ist hier verantwortlich. Es hätte hier eingreifen und die Spieler ermahnen müssen. Man kann auch einem Kleinkind nicht die Schuld geben, in die Steckdose zu fassen. Die Eltern tragen die Pflicht das Sorgerecht ordnungsgemäß auszuüben und ihrer Aufsichtspflicht nachzukommen.
Das Problem ist die Kaderzusammenstellung und das Gewicht einiger Namen in diesem Kader. Spiel modernen Fussball und lass dabei 3 Wochen Jude oder Vini oder Worstcase beide draussen, wird sich zeigen wielange das gutgeht auch wenn du gewinnst, haben wir gesehen als Jude zurückgekehrt ist beim Stadtderby. Solange die Spieler mehr Rückhalt haben als der Trainer wirst du mit einem anderen Trainer auch langfristig auf der Stelle treten solange kein Fussballwunder geschieht.
 

Heutige Geburtstage

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