Und schon hat es den nächsten Madrilenen erwischt: Dean Huijsen steht der spanischen Nationalmannschaft am Samstagabend nicht zur Verfügung. So berichtet Radiosender COPE: Nachdem der Innenverteidiger im Training am Freitag über Muskelbeschwerden klagte, stand nach den Untersuchungen in Tiflis der Ausfall fest. Aber zu dem Zeitpunkt noch nicht die Abreise von der Selección.
Der 20-jährige Spanier war auch so nicht der einzige Madrilene für den die Länderspielpause anders verläuft als erhofft. So musste auch Eduardo Camavinga vorzeitig mit Problemen abreisen, für Kylian Mbappé war nach der ersten Partie mit Frankreich ebenfalls Schluss aufgrund seiner anhaltenden Knöchelprobleme. Und schon davor war einiges los: Aurélien Tchouaméni verletzte sich in der vorletzten Partie vor der Länderspielpause, Federico Valverde und Thibaut Courtois mussten ihren Nationaltrainern nach dem letzten Spiel vor der Pause absagen. Immerhin: Valverde, Courtois und Mbappé dürften sicher gegen den FC Elche (23. November, 21 Uhr) wieder zur Verfügung stehen, sehr wahrscheinlich auch Camavinga. Und auch bei Tchouaméni bestehen noch theoretische Chancen.
Dean Huijsen, desconvocado para jugar contra Turquía.
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— Selección Española Masculina de Fútbol (@SEFutbol) November 16, 2025
Und wie geht es bei Huijsen weiter? Das blieb anfangs noch abzuwarten. Gegen Georgien setzte er aus, aber gegen die Türkei (18. November, 20:45 Uhr) hätte er theoretisch schon wieder dabei sein können, sofern jetzt nicht doch noch die vorzeitige Abreise folgt und die königlichen Teilnehmer der letzten Länderspielpause bis März von elf auf nur noch acht schrumpfen. Aber am Sonntagabend folgte Gewissheit, als der spanische Verband mitteilte, dass für Huijsen die Länderspielpause beendet ist. Huijsen nach Hause – und das mit null Minuten!


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