Eine Weile hat es gedauert, aber mittlerweile hat sich auch Jude Bellingham auf den Sozialen Netzwerken von Xabi Alonso verabschiedet als Trainer. Nachdem Spieler wie Kylian Mbappé und Arda Güler am Montagabend zuerst dran waren, fehlten noch einige, darunter auch Vinícius Júnior, Franco Mastantuono und eben auch Bellingham. Aber während Vinícius ohnehin nicht als größter Alonso-Befürworter galt, hieß es eigentlich lange, Bellingham habe sich über den neuen Wind in Madrid, die neuen Infos und Aufgaben gefreut, war dafür auf der anderen Seite unter Carlo Ancelotti nicht mehr zufrieden. Aber auch hier gibt es widersprüchliche Meldungen, so hat unter anderem Mario Cortegana von THE ATHLETIC berichtet, dass Bellingham wie Vinícius und Federico Valverde eher zu denen gehörte, die nicht mehr an den Basken glaubten.

Und genau das, kann oder will der Brite nicht länger auf sich sitzen lassen. So schreibt der 22-Jährige in seiner eigenen App JB5 unter einen dazugehörigen Screenshot: „Bis jetzt habe ich viel zu viele davon durchgehen lassen, immer in der Hoffnung, dass die Wahrheit zu ihrer Zeit ans Licht kommt. Aber ehrlich gesagt … was für ein Haufen Scheiße. Ich habe wirklich Mitleid mit den Menschen, die sich an jedes Wort dieser Clowns und ihrer ‚Quellen‘ halten.“
Und Jude Bellingham geht sogar noch weiter und richtet einen Appell an die Fans und fordert auch Konsequenzen gegen derartige Fake News: „Glaubt nicht alles, was ihr lest, hin und wieder müssen diese Leute für die Verbreitung solcher schädlichen Fehlinformationen für Klicks und zusätzliche Kontroversen zur Verantwortung gezogen werden.“ In dieser App gibt es natürlich auch einen Post, der an Alonso selbst gerichtet ist: „Danke für alles, Mister“, steht darunter. Auf Instagram gab es zusätzlich ein: „Es war ein Vergnügen, nur das Allerbeste für deine Zukunft!“ Aber auch das dürften ihm die einen oder anderen wieder krum nehmen – Fans wie Experten.


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