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Ein Lichtblick und zahlreiche Baustellen: Erkenntnisse zu Reals Jahresausklang

Vini hat auf die Pfiffe im Stadion von unseren Fans, sich so sehr angegriffen gefühlt, dass er sein Bild in den Social Media gewechselt hat zu einem mit Brasilien Trikot. Und ebenso demonstrativ nach Dubai geflogen ist. Ich weiß nicht, er entfernt sich immer mehr von unseren Werten. Anstatt zu sagen, hört zu Leute, im nächsten Spiel renne ich mir für euch die Lunge raus. Kommt so eine Reaktion. Quasi wir sind dran schuld an seiner glanzlosen Leistung. Finde es traurig!
Absolut unreflektierter Clown dieser Typ. Für mich nicht mehr würdig das weisse Trikot zu tragen! Hoffentlich kehrt der Madridismo bald zurück zu alten Werten, den dieser Clown wird sich kaum mehr ändern.
 
Wenn man die aktuelle Situation von Real Madrid verstehen will, muss man zwangsläufig den direkten Vergleich mit dem FC Barcelona ziehen. Und nein – es liegt nicht an der individuellen Klasse. Die ist bei beiden Teams auf Weltklasse-Niveau. Der Unterschied liegt einzig und allein in der Art, wie Fußball gedacht und gelebt wird.
Bei Barcelona sieht man ein Kollektiv. Der Ball rollt, das Spiel ist strukturiert, die Mannschaft steht diszipliniert, jeder kennt die Laufwege des anderen. Selbst ein 17-Jähriger wie Lamine Yamal weiß genau, welchen Stellenwert er hat, welche Aufgabe er erfüllt – und er erfüllt sie. Nicht, weil er der Größte ist, sondern weil er Teil eines Systems ist.
Bei Real Madrid hingegen erstickt das Spiel am individuellen Egoismus.
Ein Mbappé, der über Elfmeter und Rekordjagden definiert wird.
Ein Bellingham, der glaubt, sich allein über seinen Namen beweisen zu müssen.
Ein Vinícius, der lieber Lambada an der Eckfahne tanzt, als einmal den einfachen Ball in die Mitte oder sogar nach hinten zu spielen.
Sobald bestimmte Spieler bei Real den Ball bekommen, denken sie nicht mehr an das Spiel – sie denken nur noch daran, wie sie selbst das Tor schießen. Das sind keine Fußballer mehr. Das sind Matadore. Jeder für sich, keiner für die Mannschaft.
Der einzige Spieler, der konsequent mannschaftsdienlich spielt, ist Arda Güler – und das fast schon übertrieben. Manchmal würde man sich wünschen, er wäre egoistischer. Wie oft stand er freistehend im Strafraum, mit zwei starken Füßen, insbesondere dem linken – und wurde konsequent ignoriert? Zu oft. Und nein, das ist kein Zufall.
Wenn man beide Teams vergleicht, sieht man bei Real sofort: Sobald drei, vier bestimmte Spieler den Ball haben, ist das Kombinationsspiel tot. Jeder spielt für sich. Das wirkt nicht wie eine Mannschaft, sondern wie eine Boygroup, in der jeder versucht, seinen Marktwert hochzuhalten und den eigenen Stolz zu polieren.
Und jetzt kommt der vielleicht entlarvendste Punkt von allen:
Bei Barcelona kann ein Lamine Yamal mit 17 oder 18 Jahren Kapitän werden.
Bei Real Madrid bekommt Arda Güler nicht einmal die Rückennummer 10.
Und wer das für eine Nebensache hält, versteht Fußball nicht. Rückennummern sind Symbolik. Psychologie. Verantwortung. Aussage.
Der eine Klub sagt: Du bist wichtig.
Der andere sagt: Bleib leise, spiel quer, und störe die Hierarchie nicht.
Damit kommen wir zum Trainer. Xabi Alonso hat aktuell nicht die Durchsetzungskraft, sich gegen diese Ansammlung an Egos zu stellen. Er könnte klar sagen:
„Der Junge ist 20. Er ist unser Spielmacher. Er spielt die Zehn.“
Stattdessen wird aus ihm ein Libero in der Abwehr gemacht. Genau dort soll dann plötzlich die angeblich fehlende Physis das Problem sein.
Dieses Argument ist lächerlich. Auch Luka Modrić wurde nie über Körperlichkeit definiert – und war trotzdem Weltklasse. Fußball ist kein Kraftsport, sondern ein Denkspiel.
Ein bezeichnendes Beispiel: Als Vinícius es ausnahmsweise schaffte, den Ball in die Mitte auf García zu legen, sprach kaum jemand darüber, dass dieser Angriff mit einem 40-Meter-Pass mit dem linken Fuß aus der eigenen Hälfte von Güler eingeleitet wurde. Das ist Fußball. Der Rest des Tores ist Routine – und bei diesen Gehältern schlicht Pflicht.
Und genau deshalb funktioniert Barcelona mit jungen Spielern – und Real Madrid nicht. Junge Spieler brauchen Vertrauen, Verantwortung und den Kick, wichtig zu sein. Wenn du sie klein hältst, laufen sie mit hängendem Kopf über den Platz. Ohne Mut. Ohne Wirkung.
Real Madrid stirbt nicht an fehlender Qualität.
Real Madrid stirbt an Egoismus, an falschen Hierarchien und an einem Klub, der lieber Namen verwaltet, als Fußball zu spielen.
Punkt.
Sehr treffend und auf den Punkt gebracht!!!!!!!
 
Absolut unreflektierter Clown dieser Typ. Für mich nicht mehr würdig das weisse Trikot zu tragen! Hoffentlich kehrt der Madridismo bald zurück zu alten Werten, den dieser Clown wird sich kaum mehr ändern.
Ich sehe das auch so! Nach den Spielen bzw. Kurz darauf, wenn die Jungs wieder eine Nichtleistung abgelegt haben. Bin ich sehr emotional und rege mich auf, sobald ich mich abgekühlt habe. Und reflektierter an die Sache rangehe, merke ich, ja Vini vertritt nicht mehr so richtig mit Herz und Blut unsere Werte. Klar er will in Europa eine hochdotierten Vertrag. Wenn er so spielen würde wie vor zwei Jahren, würde er ihn bei Real sofort bekommen. Aber er hat schon längst seinen Kredit verspielt. Aber sollte er woanders hingehen, nehmen wir an, zu einem Europäischen Verein, wo er wieder zur alten Stärke findet, würde ich mich für den Jungen freuen. Das er laut Gerüchten in den spanischen Medien, nach Saudi Arabien gehen möchte wegen dem Geld, macht mich schon nachdenklich, was bei ihm wichtig ist. Wie gesagt, es sind Gerüchte.
 
Wenn man die aktuelle Situation von Real Madrid verstehen will, muss man zwangsläufig den direkten Vergleich mit dem FC Barcelona ziehen. Und nein – es liegt nicht an der individuellen Klasse. Die ist bei beiden Teams auf Weltklasse-Niveau. Der Unterschied liegt einzig und allein in der Art, wie Fußball gedacht und gelebt wird.
Bei Barcelona sieht man ein Kollektiv. Der Ball rollt, das Spiel ist strukturiert, die Mannschaft steht diszipliniert, jeder kennt die Laufwege des anderen. Selbst ein 17-Jähriger wie Lamine Yamal weiß genau, welchen Stellenwert er hat, welche Aufgabe er erfüllt – und er erfüllt sie. Nicht, weil er der Größte ist, sondern weil er Teil eines Systems ist.
Bei Real Madrid hingegen erstickt das Spiel am individuellen Egoismus.
Ein Mbappé, der über Elfmeter und Rekordjagden definiert wird.
Ein Bellingham, der glaubt, sich allein über seinen Namen beweisen zu müssen.
Ein Vinícius, der lieber Lambada an der Eckfahne tanzt, als einmal den einfachen Ball in die Mitte oder sogar nach hinten zu spielen.
Sobald bestimmte Spieler bei Real den Ball bekommen, denken sie nicht mehr an das Spiel – sie denken nur noch daran, wie sie selbst das Tor schießen. Das sind keine Fußballer mehr. Das sind Matadore. Jeder für sich, keiner für die Mannschaft.
Der einzige Spieler, der konsequent mannschaftsdienlich spielt, ist Arda Güler – und das fast schon übertrieben. Manchmal würde man sich wünschen, er wäre egoistischer. Wie oft stand er freistehend im Strafraum, mit zwei starken Füßen, insbesondere dem linken – und wurde konsequent ignoriert? Zu oft. Und nein, das ist kein Zufall.
Wenn man beide Teams vergleicht, sieht man bei Real sofort: Sobald drei, vier bestimmte Spieler den Ball haben, ist das Kombinationsspiel tot. Jeder spielt für sich. Das wirkt nicht wie eine Mannschaft, sondern wie eine Boygroup, in der jeder versucht, seinen Marktwert hochzuhalten und den eigenen Stolz zu polieren.
Und jetzt kommt der vielleicht entlarvendste Punkt von allen:
Bei Barcelona kann ein Lamine Yamal mit 17 oder 18 Jahren Kapitän werden.
Bei Real Madrid bekommt Arda Güler nicht einmal die Rückennummer 10.
Und wer das für eine Nebensache hält, versteht Fußball nicht. Rückennummern sind Symbolik. Psychologie. Verantwortung. Aussage.
Der eine Klub sagt: Du bist wichtig.
Der andere sagt: Bleib leise, spiel quer, und störe die Hierarchie nicht.
Damit kommen wir zum Trainer. Xabi Alonso hat aktuell nicht die Durchsetzungskraft, sich gegen diese Ansammlung an Egos zu stellen. Er könnte klar sagen:
„Der Junge ist 20. Er ist unser Spielmacher. Er spielt die Zehn.“
Stattdessen wird aus ihm ein Libero in der Abwehr gemacht. Genau dort soll dann plötzlich die angeblich fehlende Physis das Problem sein.
Dieses Argument ist lächerlich. Auch Luka Modrić wurde nie über Körperlichkeit definiert – und war trotzdem Weltklasse. Fußball ist kein Kraftsport, sondern ein Denkspiel.
Ein bezeichnendes Beispiel: Als Vinícius es ausnahmsweise schaffte, den Ball in die Mitte auf García zu legen, sprach kaum jemand darüber, dass dieser Angriff mit einem 40-Meter-Pass mit dem linken Fuß aus der eigenen Hälfte von Güler eingeleitet wurde. Das ist Fußball. Der Rest des Tores ist Routine – und bei diesen Gehältern schlicht Pflicht.
Und genau deshalb funktioniert Barcelona mit jungen Spielern – und Real Madrid nicht. Junge Spieler brauchen Vertrauen, Verantwortung und den Kick, wichtig zu sein. Wenn du sie klein hältst, laufen sie mit hängendem Kopf über den Platz. Ohne Mut. Ohne Wirkung.
Real Madrid stirbt nicht an fehlender Qualität.
Real Madrid stirbt an Egoismus, an falschen Hierarchien und an einem Klub, der lieber Namen verwaltet, als Fußball zu spielen.
Punkt.
Dieser 40 Meter Pass von Arda auf Vini, ja dass war Weltklasse, sobald Arda mehr und mehr zulegt und sein Spiel auf der 6 verbessert, er ist auch noch 20!, dann wird er viele überflügeln, aber solange sollte er auch öfters auf der 10 ran, und ein Bellingham den ich gefressen habe wegen seinem unkreativen Spiel, und wegen seinem Vater der nur noch nervt, sollte auf die 6 rücken. Er würde meiner Meinung nach, viel mehr bewirken als ein Arda zurzeit. Jude ist pressingresistent und Zweikampfstark. Er muss auch mehr den Vorgaben des Trainers befolgen. Dann wird es auch funktionieren.
 
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