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Xabi Alonso

Vollste Zustimmung!

Als kleine Ergänzung hierzu einfach mal den Podcast von Toni Kroos „Einfach mal Luppen“ hören.


Toni ist ja bekannt dafür, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt und das sagt, was er denkt. Und auch er sagt, dass man sich mit diesem Personal in den nächsten Jahren an die Herangehensweise „tief stehen und umschalten“ in den nächsten Clasicos gewöhnen muss. Und ehrlich gesagt würde ich die Fachkompetenz von Toni an der Stelle einfach nicht anzweifeln. Der kennt die Truppe aus seiner aktiven Zeit ja in- und auswendig und weiß, was sie kann und was sie nicht kann.

Wer also glaubt, dass es irgendeinen Trainer auf der Welt gibt, der mit diesem Kader dominanten Ballbesitz gegen Barca spielen lassen kann, ist einfach schief gewickelt. Das ist pures Wunschdenken.

Ich habe jetzt eine Nacht darüber geschlafen und bin immer noch fassungslos. Man muss sich mal vorstellen, dass man einen unfassbar erfolgreichen Fußballer, der als Spieler u.a. 2x Europameister, 1x Weltmeister, 2x CL-Sieger wurde und als Trainer eine No Name Mannschaft ungeschlagen zum Bundesligameister gegen die Übermacht aus München gemacht und gleichzeitig ins EL-Finale geführt hat, rauswirft, weil man glaubt, dass ein Haufen Spätpubertierender Diven glaubt, alles besser zu wissen. Das ist für mich einfach nur eine absolute Bankrotterklärung.

Und es ist ja nicht so, dass es seine allererste Trainerstation gewesen ist. Wenn man dann noch bedenkt, dass er selbst unter anderem unter Pep, Benitez, Ancelotti und Mourinho gespielt hat und daher die gesamte Bandbreite an Trainertypen mitgenommen hat, fragt man sich schon, wer auf dieser Welt es jetzt eigentlich besser können soll?
Unabhängig davon das ich Dir mehr oder weniger zustimme, hatte man doch in den letzten Spielen das Gefühl das Team und Trainer zusammenfinden. Okay, es war bei der Super Copa keine spielerische Offenbarung, aber es fehlte halt auch ein Drittel des Teams, und andere kamen frisch aus Verletzungen.

Wenn man sich das Gesicht von Perez ins Gedächtnis ruft, muss man davon ausgehen das es mit relativ großer Wahrscheinlichkeit ein präsidialer Alleingang war.
 
Vollste Zustimmung!

Als kleine Ergänzung hierzu einfach mal den Podcast von Toni Kroos „Einfach mal Luppen“ hören.


Toni ist ja bekannt dafür, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt und das sagt, was er denkt. Und auch er sagt, dass man sich mit diesem Personal in den nächsten Jahren an die Herangehensweise „tief stehen und umschalten“ in den nächsten Clasicos gewöhnen muss. Und ehrlich gesagt würde ich die Fachkompetenz von Toni an der Stelle einfach nicht anzweifeln. Der kennt die Truppe aus seiner aktiven Zeit ja in- und auswendig und weiß, was sie kann und was sie nicht kann.

Wer also glaubt, dass es irgendeinen Trainer auf der Welt gibt, der mit diesem Kader dominanten Ballbesitz gegen Barca spielen lassen kann, ist einfach schief gewickelt. Das ist pures Wunschdenken.

Ich habe jetzt eine Nacht darüber geschlafen und bin immer noch fassungslos. Man muss sich mal vorstellen, dass man einen unfassbar erfolgreichen Fußballer, der als Spieler u.a. 2x Europameister, 1x Weltmeister, 2x CL-Sieger wurde und als Trainer eine No Name Mannschaft ungeschlagen zum Bundesligameister gegen die Übermacht aus München gemacht und gleichzeitig ins EL-Finale geführt hat, rauswirft, weil man glaubt, dass ein Haufen Spätpubertierender Diven glaubt, alles besser zu wissen. Das ist für mich einfach nur eine absolute Bankrotterklärung.

Und es ist ja nicht so, dass es seine allererste Trainerstation gewesen ist. Wenn man dann noch bedenkt, dass er selbst unter anderem unter Pep, Benitez, Ancelotti und Mourinho gespielt hat und daher die gesamte Bandbreite an Trainertypen mitgenommen hat, fragt man sich schon, wer auf dieser Welt es jetzt eigentlich besser können soll?
Auf den Punkt gebracht.

Wir werden weder unter Arbeola noch unter Klopp oder irgend einen anderen Trainer einen anderen Fussball sehen.

Mit diesem Personal aktuell, wird der Spielstil auch in Zukunft lauten: Spiel den Ball nach Vorne zu Mbappe und schaue was passiert
 
Vollste Zustimmung!

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Toni ist ja bekannt dafür, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt und das sagt, was er denkt. Und auch er sagt, dass man sich mit diesem Personal in den nächsten Jahren an die Herangehensweise „tief stehen und umschalten“ in den nächsten Clasicos gewöhnen muss. Und ehrlich gesagt würde ich die Fachkompetenz von Toni an der Stelle einfach nicht anzweifeln. Der kennt die Truppe aus seiner aktiven Zeit ja in- und auswendig und weiß, was sie kann und was sie nicht kann.

Wer also glaubt, dass es irgendeinen Trainer auf der Welt gibt, der mit diesem Kader dominanten Ballbesitz gegen Barca spielen lassen kann, ist einfach schief gewickelt. Das ist pures Wunschdenken.

Das unser Kader eher auf Umschaltspiel als Ballbesitz ausgelegt sein soll ist jetzt nicht wirklich eine Information die mich in Schockstarre versetzt.

Ich habe jetzt eine Nacht darüber geschlafen und bin immer noch fassungslos. Man muss sich mal vorstellen, dass man einen unfassbar erfolgreichen Fußballer, der als Spieler u.a. 2x Europameister, 1x Weltmeister, 2x CL-Sieger wurde und als Trainer eine No Name Mannschaft ungeschlagen zum Bundesligameister gegen die Übermacht aus München gemacht und gleichzeitig ins EL-Finale geführt hat, rauswirft, weil man glaubt, dass ein Haufen Spätpubertierender Diven glaubt, alles besser zu wissen. Das ist für mich einfach nur eine absolute Bankrotterklärung.

Und es ist ja nicht so, dass es seine allererste Trainerstation gewesen ist. Wenn man dann noch bedenkt, dass er selbst unter anderem unter Pep, Benitez, Ancelotti und Mourinho gespielt hat und daher die gesamte Bandbreite an Trainertypen mitgenommen hat, fragt man sich schon, wer auf dieser Welt es jetzt eigentlich besser können soll?

Was hat denn seine Spielerkarriere nun mit seiner Trainerkarriere zu tun. Das sind 2 Paar Schuhe die sich gegenseitig höchstens begünstigen können, aber nicht mal müssen.

Dieses ungeschlagen Meister ist das grösste Fugazi überhaupt. Was juckt es mich ob ein Spiel verloren geht oder knapp in der Nachspielzeit Unentschieden endet. Titel ist Titel. Nettes Gimmick mehr nicht.
Am Ende steht eine erfolgreiche Saison zu Buche und das war es. Ihr macht Real einfach kleiner als es ist.

Ich verstehe nicht wie man ihn immernoch als das Massstab aller Trainer nimmt und nur weils mit ihm nicht geklappt hat direkt alle Trainer damit in ihrer Qualifikation diffamiert. Dafür haben diese Trainer nicht Jahre lang Titel gesammelt um von einem Frischling der direkt in seiner ersten grossen Station die Grenzen aufgezeigt bekam, ins Abseits gestellt zu werden.
 
Vollste Zustimmung!

Als kleine Ergänzung hierzu einfach mal den Podcast von Toni Kroos „Einfach mal Luppen“ hören.


Toni ist ja bekannt dafür, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt und das sagt, was er denkt. Und auch er sagt, dass man sich mit diesem Personal in den nächsten Jahren an die Herangehensweise „tief stehen und umschalten“ in den nächsten Clasicos gewöhnen muss. Und ehrlich gesagt würde ich die Fachkompetenz von Toni an der Stelle einfach nicht anzweifeln. Der kennt die Truppe aus seiner aktiven Zeit ja in- und auswendig und weiß, was sie kann und was sie nicht kann.

Wer also glaubt, dass es irgendeinen Trainer auf der Welt gibt, der mit diesem Kader dominanten Ballbesitz gegen Barca spielen lassen kann, ist einfach schief gewickelt. Das ist pures Wunschdenken.

Ich habe jetzt eine Nacht darüber geschlafen und bin immer noch fassungslos. Man muss sich mal vorstellen, dass man einen unfassbar erfolgreichen Fußballer, der als Spieler u.a. 2x Europameister, 1x Weltmeister, 2x CL-Sieger wurde und als Trainer eine No Name Mannschaft ungeschlagen zum Bundesligameister gegen die Übermacht aus München gemacht und gleichzeitig ins EL-Finale geführt hat, rauswirft, weil man glaubt, dass ein Haufen Spätpubertierender Diven glaubt, alles besser zu wissen. Das ist für mich einfach nur eine absolute Bankrotterklärung.

Und es ist ja nicht so, dass es seine allererste Trainerstation gewesen ist. Wenn man dann noch bedenkt, dass er selbst unter anderem unter Pep, Benitez, Ancelotti und Mourinho gespielt hat und daher die gesamte Bandbreite an Trainertypen mitgenommen hat, fragt man sich schon, wer auf dieser Welt es jetzt eigentlich besser können soll?
Ich war Gestern geschockt und bin Heute fassungslos bzw. sprachlos. Ich hab das alles wie du durch meinen Kopf gehen lassen, hab davon sogar Kopfschmerzen bekommen. Jetzt stehen wir da mit leeren Händen in allen möglichen Belangen....
 
es ist halt so dass toni sich da auch auf die zunge beißen muss. er kann nicht einfach sowas sagen wie verkauf camavinga und hol dafür vitinha, weils mega unkollegial gegenüber seinen ex kollegen wäre :D der kader kann und wird nicht so bleiben und es werden neue spieler kommen. bis zum sommer würd ich auf jeden fall auch versuchen aus nem kompakten block heraus übers umschaltspiel zu kommen, aber wenn die sommer transferperiode losgeht, dann wird mit sicherheit was passieren. dass uns ein spielgestalter fehlt, wird mittlerweile auch bei perez angekommen sein. umschaltfußball ist schön und gut gegen starke gegner aber wenn der gegner keinen raum anbietet, ist diese spielweise komplett nutzlos. wir müssen auch in der lage sein ein spiel zu gestalten und zu dominieren, gegen low blocks bringen dir die tempovorteile von vini oder mbappe gar nichts.

Darum sagte er ja „mit diesem Personal“. Wie du sagst, weiß er vermutlich genau, wenn er damit meint. Er betonte ja noch, dass er die Herangehensweise „tief stehen und umschalten“ gar nicht bewerten will, es ihm persönlich aber nicht so sehr gefällt.

Aber schon witzig, wie sich da alle Experten einig sind, nur unsere Verantwortlichen keine Peilung haben. Ancelotti sagte das ja auch mal auf einer Pressekonferenz:

Ich will einen Rock’n’Roll-Fußball, weil wir Spieler mit den Eigenschaften dafür haben. Ein Auf-und-Ab-Spiel kommt uns zugute. Wir haben keine Spieler für ein Spiel auf engem Raum, sondern Spieler, die ihre Eigenschaften auf offenem Feld abrufen können.


Aber nein, Perez will das aber anders…
 
Was ich noch sagen muss, ich als Fan hab es noch nie erlebt das nach einer Trainer Entlassung bei Real Madrid, mein ganzes Umfeld sowie alles was ich im Internet lese zu 90% auf der Seite des entlassenen Trainer stehen, Sowie die Fanclubs in Madrid was ich so höre und die Fans im Bernabeu selbst in den letzten Wochen und Monate!

Wenigstens geben mir die Real Madrid Fans auf dieser Welt Hoffnung.....

Team Xabi
 
Unabhängig davon das ich Dir mehr oder weniger zustimme, hatte man doch in den letzten Spielen das Gefühl das Team und Trainer zusammenfinden. Okay, es war bei der Super Copa keine spielerische Offenbarung, aber es fehlte halt auch ein Drittel des Teams, und andere kamen frisch aus Verletzungen.

Wenn man sich das Gesicht von Perez ins Gedächtnis ruft, muss man davon ausgehen das es mit relativ großer Wahrscheinlichkeit ein präsidialer Alleingang war.
Entweder das oder es gab doch interne Gräben und die angebliche Pro-Brasilianer-Fraktion um Calafat hat sich durchgesetzt. So oder so jedenfalls bedenklich.
 
Das unser Kader eher auf Umschaltspiel als Ballbesitz ausgelegt sein soll ist jetzt nicht wirklich eine Information die mich in Schockstarre versetzt.



Was hat denn seine Spielerkarriere nun mit seiner Trainerkarriere zu tun. Das sind 2 Paar Schuhe die sich gegenseitig höchstens begünstigen können, aber nicht mal müssen.

Dieses ungeschlagen Meister ist das grösste Fugazi überhaupt. Was juckt es mich ob ein Spiel verloren geht oder knapp in der Nachspielzeit Unentschieden endet. Titel ist Titel. Nettes Gimmick mehr nicht.
Am Ende steht eine erfolgreiche Saison zu Buche und das war es. Ihr macht Real einfach kleiner als es ist.

Ich verstehe nicht wie man ihn immernoch als das Massstab aller Trainer nimmt und nur weils mit ihm nicht geklappt hat direkt alle Trainer damit in ihrer Qualifikation diffamiert. Dafür haben diese Trainer nicht Jahre lang Titel gesammelt um von einem Frischling der direkt in seiner ersten grossen Station die Grenzen aufgezeigt bekam, ins Abseits gestellt zu werden.

Weil Erfahrung das A&O in dem Geschäft ist.

Nein, du macht Xabi Alonso schlechter als er ist. Wer war Leverkusen vor Xabi Alonso? Er hat sie von Platz 17 zum ungeschlagen Meister gemacht. Und auch die Saison danach einen souveränen zweiten Platz erreicht, war also kein One-Season Wonder.

Auch wenn wir keinen super tollen Fußball gespielt haben, hat er zu Beginn Ergebnisse geliefert. 13 Siege aus 14 Spielen (ohne Klub WM - sonst wären es 17 Siege aus 20 Spielen). Das sind doch die Ergebnisse, die du forderst.

Nur ist dann einem namentlich nicht genannten Brasilianer eingefallen, dass sein Wohlbefinden wichtiger als der Erfolg des Teams ist und greift den Trainer bei einem Clasico - also vor aller Weltöffentlichkeit mit geschätzt 500 Mio Zuschauern - in einer Art und Weise an, die ich im Profifußball so noch nie gesehen habe. Es gab ja nicht mal einen Grund dafür, wir lagen in Führung und haben gewonnen.

Und dann hat der charakterlose Vogel nicht mal den Anstand, sich beim Trainer zu entschuldigen. Und was macht die Vereinsführung? Nichts. Die schaut einfach tatenlos zu und stellt sich hinter Vini.

Und welche Reaktion zeigt Vini in der Folgezeit für dieses Vertrauen? Erstmal 10 Spiele in Folge (von insgesamt 19!) kein Tor mit einer Handvoll Scorern. Das (!) war mit eines der größten Probleme und nicht Xabi.

Was glaubst du denn, wie ein Toptrainer nach der Aktion von Vini gehandelt hätte, wenn ihm die Vereinsführung nicht den Rücken gestärkt hätte? Ich gebe dir Brief und Siegel, dass ein Klopp hingeschmissen und gesagt hätte: „Macht euren Scheiß alleine, das muss ich mir nicht antun“.
 
Was ich noch sagen muss, ich als Fan hab es noch nie erlebt das nach einer Trainer Entlassung bei Real Madrid, mein ganzes Umfeld sowie alles was ich im Internet lese zu 90% auf der Seite des entlassenen Trainer stehen, Sowie die Fanclubs in Madrid was ich so höre und die Fans im Bernabeu selbst in den letzten Wochen und Monate!

Wenigstens geben mir die Real Madrid Fans auf dieser Welt Hoffnung.....

Team Xabi
Ich bin gespannt was im nächsten Heimspiel passiert.

Ich hoffe, dass die Mannschaft und Perez gnadenlos ausgepfiffen werden.
 
Ich bin gespannt was im nächsten Heimspiel passiert.

Ich hoffe, dass die Mannschaft und Perez gnadenlos ausgepfiffen werden.
Welche Fans? Die "Ultras", die Perez sich selbst aussucht?
Ich erwarte mir da leider nicht viel. Wäre aber schön, wenn es ein ordentliches Pfeifkonzert geben würde mit weißen Flaggen für Florentino.
 
Weil Erfahrung das A&O in dem Geschäft ist.

Nein, du macht Xabi Alonso schlechter als er ist. Wer war Leverkusen vor Xabi Alonso? Er hat sie von Platz 17 zum ungeschlagen Meister gemacht. Und auch die Saison danach einen souveränen zweiten Platz erreicht, war also kein One-Season Wonder.

Auch wenn wir keinen super tollen Fußball gespielt haben, hat er zu Beginn Ergebnisse geliefert. 13 Siege aus 14 Spielen (ohne Klub WM - sonst wären es 17 Siege aus 20 Spielen). Das sind doch die Ergebnisse, die du forderst.

Nur ist dann einem namentlich nicht genannten Brasilianer eingefallen, dass sein Wohlbefinden wichtiger als der Erfolg des Teams ist und greift den Trainer bei einem Clasico - also vor aller Weltöffentlichkeit mit geschätzt 500 Mio Zuschauern - in einer Art und Weise an, die ich im Profifußball so noch nie gesehen habe. Es gab ja nicht mal einen Grund dafür, wir lagen in Führung und haben gewonnen.

Und dann hat der charakterlose Vogel nicht mal den Anstand, sich beim Trainer zu entschuldigen. Und was macht die Vereinsführung? Nichts. Die schaut einfach tatenlos zu und stellt sich hinter Vini.

Und welche Reaktion zeigt Vini in der Folgezeit für dieses Vertrauen? Erstmal 10 Spiele in Folge (von insgesamt 19!) kein Tor mit einer Handvoll Scorern. Das (!) war mit eines der größten Probleme und nicht Xabi.

Was glaubst du denn, wie ein Toptrainer nach der Aktion von Vini gehandelt hätte, wenn ihm die Vereinsführung nicht den Rücken gestärkt hätte? Ich gebe dir Brief und Siegel, dass ein Klopp hingeschmissen und gesagt hätte: „Macht euren Scheiß alleine, das muss ich mir nicht antun“.

Du sagst es: Erfahrung ist das A&O. Deine Spielererfahrung nutzt dir als Trainer allerdings nur bedingt etwas, da gehört schon wesentlich mehr dazu. Ein erfahrener Trainer hätte die Situationen vllt anders gehandlet, wir wissen doch nichtmal was wirklich hinter den Kulissen los war, ich verweise da auf Bellinghams Statement von gerade eben.
Und ja wenn ein Klopp dann hingeschmissen hätte dann wüsste jeder was Sache ist. Alonso hat doch weiter gemacht und weiter Vinicius eingesetzt. Rückendeckung hin oder her. Seinen Job ist er jetzt eh los, also hätte er ihn auch davor aufs Spiel setzen können und Entscheidungen treffen können wie er sie für richtig hält.

Leverkusen ist nicht Heidenheim. Leverkusen ist schon immer ein Team mit hoher Kaufkraft, sehr interessantem Scouting-Netzwerk und ein Team der oberen Regionen der Bundesliga gewesen. Hut ab an Alonso das er sie auch zum grossen Wurf, dem Meistertitel gebracht hat, was ihnen davor nicht gelungen ist. Roberto di Matteo hat aber auch Chelsea mal zu einem CL Sieg gebracht, alles danach war Schrott. Alonso befindet sich völlig am Anfang seiner Karriere, hatte eine starke und erfolgreiche Saison, davor und danach war das höchstens solide. Ist ordentlich, aber Real Madrid und das haben wir ja jetzt auch gesehen ist eine andere Stufe. Da zerbrechen sich selbst die grössten der grössten die Köpfe, das ist die Herausforderung und viele Trainer wollen diese Herausforderungen. Was wäre Sport wenn die Sportler nicht nach Herausforderungen streben?

Das sagte Jupp Heynckes 2013 mal über Jürgen Klopp: „Wenn Jürgen eines Tages das Vergnügen hat, Bayern oder Real Madrid zu trainieren, wird er sehen, was das für einen Trainer bedeutet. Ich möchte Borussia Dortmund nicht beleidigen. Es ist eine großartige Mannschaft, die sich hervorragend entwickelt hat. Aber wenn man Vereine wie Real Madrid oder Bayern München trainiert, steht man vor einer Sisyphusarbeit, in allen Bereichen, nicht nur sportlich.“


Real Madrid ist was anderes als Dortmund und was anderes als Leverkusen. Klopp hat seitdem reichlich viel weitere Erfahrungen gesammelt, grosse Erfolge gefeiert.

Jetzt steht erstmal Arbeloa vor der Herausforderung, völlig unbeschriebenes Blatt, keine Erwartungen, er wird nicht als der grosse Heilsbringer zelebriert wie Alonso, weiss er ist nur bis Sommer erstmal da und hierin liegt eine Chance, er kann praktisch nur gewinnen.
 
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Du sagst es: Erfahrung ist das A&O. Deine Spielererfahrung nutzt dir als Trainer allerdings nur bedingt etwas, da gehört schon wesentlich mehr dazu. Ein erfahrener Trainer hätte die Situationen vllt anders gehandlet, wir wissen doch nichtmal was wirklich hinter den Kulissen los war, ich verweise da auf Bellinghams Statement von gerade eben.
Und ja wenn ein Klopp dann hingeschmissen hätte dann wüsste jeder was Sache ist. Alonso hat doch weiter gemacht und weiter Vinicius eingesetzt. Rückendeckung hin oder her. Seinen Job ist er jetzt eh los, also hätte er ihn auch davor aufs Spiel setzen können und Entscheidungen treffen können wie er sie für richtig hält.

Leverkusen ist nicht Heidenheim. Leverkusen ist schon immer ein Team mit hoher Kaufkraft, sehr interessantem Scouting-Netzwerk und ein Team der oberen Regionen der Bundesliga gewesen. Hut ab an Alonso das er sie auch zum grossen Wurf, dem Meistertitel gebracht hat, was ihnen davor nicht gelungen ist. Roberto di Matteo hat aber auch Chelsea mal zu einem CL Sieg gebracht, alles danach war Schrott. Alonso befindet sich völlig am Anfang seiner Karriere, hatte eine starke und erfolgreiche Saison, davor und danach war das höchstens solide. Ist ordentlich, aber Real Madrid und das haben wir ja jetzt auch gesehen ist eine andere Stufe. Da zerbrechen sich selbst die grössten der grössten die Köpfe, das ist die Herausforderung und viele Trainer wollen diese Herausforderungen. Was wäre Sport wenn die Sportler nicht nach Herausforderungen streben?

Das sagte Jupp Heynckes 2013 mal über Jürgen Klopp: „Wenn Jürgen eines Tages das Vergnügen hat, Bayern oder Real Madrid zu trainieren, wird er sehen, was das für einen Trainer bedeutet. Ich möchte Borussia Dortmund nicht beleidigen. Es ist eine großartige Mannschaft, die sich hervorragend entwickelt hat. Aber wenn man Vereine wie Real Madrid oder Bayern München trainiert, steht man vor einer Sisyphusarbeit, in allen Bereichen, nicht nur sportlich.“


Real Madrid ist was anderes als Dortmund und was anderes als Leverkusen. Klopp hat seitdem reichlich viel weitere Erfahrungen gesammelt, grosse Erfolge gefeiert.

Jetzt steht erstmal Arbeloa vor der Herausforderung, völlig unbeschriebenes Blatt, keine Erwartungen, er wird nicht als der grosse Heilsbringer zelebriert wie Alonso, weiss er ist nur bis Sommer erstmal da und hierin liegt eine Chance, er kann praktisch nur gewinnen.

Es lässt sich ja jetzt ohnehin nichts mehr ändern. Es sollte auch kein Hate gegen andere Trainer sein. Ich sehe für mich halt eine Fehlentwicklung im Verein, die mir nicht gefällt. Und irgendwann muss man sich ja auch die Frage stellen, wer die ganzen „untauglichen“ Trainer denn erst einstellt? Vielleicht sollten diese Personen im Verein dann auch mal Konsequenzen für die eigenen Fehleinschätzungen spüren.
 
Es lässt sich ja jetzt ohnehin nichts mehr ändern. Es sollte auch kein Hate gegen andere Trainer sein. Ich sehe für mich halt eine Fehlentwicklung im Verein, die mir nicht gefällt. Und irgendwann muss man sich ja auch die Frage stellen, wer die ganzen „untauglichen“ Trainer denn erst einstellt? Vielleicht sollten diese Personen im Verein dann auch mal Konsequenzen spüren.

Aber inwiefern Fehlentwicklung? Läuft es nicht exakt wie schon immer in diesem Jahrhundert? Trainer funktioniert nicht dann weg und der nächste soll sein Glück probieren. Es ist halt eine Strategie die einem gefallen kann oder nicht. Das ist eine subjektive Präferenz. Objektiv gesehen kann man dem aber nichts entgegnen denn es funktioniert.

Würde man eine andere Strategie fahren, z.B. einen Trainer zu holen, diesen für 3 Jahre einzuplanen, ihm freie Hand bei Transfers lassen. Angenommen der Trainer fruchtet nicht was dann? Steht man mit nem Kader da mit dem ein neuer Trainer nichts anfangen kann und alles wieder von 0 aufrollen muss. Kaderleichen, Ausgaben.
Wenn man sowas macht dann muss man schon immenses Vertrauen in den Trainer haben und da reicht eine gute Saison am Anfang der Karriere halt einfach nicht.

Jede Strategie hat seine Vor- und Nachteile. Aktuell sprechen die Erfolge klar für den Weg den wir nun so lange schon fahren, bei dem solche Szenarien wie wir sie gerade erleben schon etliche Male vorkamen und es nichts daran geändert hat. Da draussen gibt es noch viele weitere Trainer, alle mit ihren Pros und Contras und darunter kann auch einer sein der das Ruder wieder rumreisst, so wie es bisher auch immer geklappt hat.
Nur weils mit Xabi nicht geklappt hat bedeutet das gar nichts.
 
Aber inwiefern Fehlentwicklung? Läuft es nicht exakt wie schon immer in diesem Jahrhundert? Trainer funktioniert nicht dann weg und der nächste soll sein Glück probieren. Es ist halt eine Strategie die einem gefallen kann oder nicht. Das ist eine subjektive Präferenz. Objektiv gesehen kann man dem aber nichts entgegnen denn es funktioniert.

Würde man eine andere Strategie fahren, z.B. einen Trainer zu holen, diesen für 3 Jahre einzuplanen, ihm freie Hand bei Transfers lassen. Angenommen der Trainer fruchtet nicht was dann? Steht man mit nem Kader da mit dem ein neuer Trainer nichts anfangen kann und alles wieder von 0 aufrollen muss. Kaderleichen, Ausgaben.
Wenn man sowas macht dann muss man schon immenses Vertrauen in den Trainer haben und da reicht eine gute Saison am Anfang der Karriere halt einfach nicht.

Jede Strategie hat seine Vor- und Nachteile. Aktuell sprechen die Erfolge klar für den Weg den wir nun so lange schon fahren, bei dem solche Szenarien wie wir sie gerade erleben schon etliche Male vorkamen und es nichts daran geändert hat. Da draussen gibt es noch viele weitere Trainer, alle mit ihren Pros und Contras und darunter kann auch einer sein der das Ruder wieder rumreisst, so wie es bisher auch immer geklappt hat.
Nur weils mit Xabi nicht geklappt hat bedeutet das gar nichts.

Naja, ich bin etwas zwiegespalten. Und du kennst mich; wahrlich nicht Alonsos grosser Fan. Klar hat das jahrelang super funktioniert, mit dem Austauschen des Trainers die Probleme zu beheben. Aber der Kader war deutlich ausbalancierter. Heute fehlen Modric, Kroos und Benzema an jeder Ecke und jedem Ende, wir haben nur noch Athleten auf dem Feld.

Dieses überfallartige Umschalten war schon immer unsere Stärke. Aber jetzt können wir nur noch das. Den Ball halten, das Spiel beruhigen, den Gegner laufen lassen, ist nicht mehr. Dann können wir im Konter noch so tödlich sein, wenn du nur noch diese Strategie hast, wird sie ganz automatisch uneffektiver. Aus MMA Sicht etwas mit einem Kämpfer vergleichbar der ein brutal starkes Striking hat, im Takedown aber immer panisch reagiert und keine Antwort findet. Wenn dieser auf einen "ausgeglicheneren" Gegner trifft, wird sein Striking automatisch zurückhaltender, aus Angst auf den Boden geholt zu werden.

Genauso sprinten irgendwann Valverde und Bellingham nicht mehr jeden Konterangriff mit, weil sie vom Hinterherlaufen in der Defensive ermüdet werden.

Entweder schafft es Arbeloa aus Tchouaméni, Camavinga, Arda, Bellingham (oder Alexander Arnold als zentraler Mittelfeldspieler ?!) Lösungen zu finden, um diese Struktur zu brechen. Andernfalls MÜSSEN im Sommer ein zwei Spieler kommen (bspw. Wharton und Calhanoglou) und im Gegensatz ein zwei Spieler gehen (bspw. Arda und Camavinga).

Nicht weil diese Spieler qualitativ schlechter wären, sondern einfach weil sie strukturell mehr Klotz am Bein als was anderes sind.
 

Heutige Geburtstage

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