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„El Buitre“ glaubt: „Der Halbzeitpfiff war unser größtes Problem“

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Ein Titel ist futsch, doch das Leben geht weiter. Zumindest für Emilio Butragueño, Real Madrids Direktor für institutionelle Beziehungen, der aus seiner eigenen Vergangenheit als Profi bestens weiß, „dass man im Fußball auch mit Niederlagen leben muss“. Als Hauptgrund für die Pleite in der spanischen Supercopa (1:2 nach Hin- und Rückspiel) benannte der 51-Jährige gegenüber dem TV-Sender CANAL+ allen voran die versäumten Torchancen. Denn diese boten sich dem Team von Carlo Ancelotti jedenfalls im Estadio Vicente Calderón zu genüge. „Natürlich hat uns in einigen Momenten auch das Glück gefehlt. Der Halbzeitpfiff war heute unser größtes Problem. Er kam unpassend, weil wir davor, angetrieben von James, unsere stärkste Phase hatten. Unserem Gegner gelang dagegen in seiner stärksten Phase ein Tor. Das ist Fußball“, meinte „el Buitre“.

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