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Kader-/Taktik-/Rotations-Thread

Posting des Tages! Danke! Bitte den Satz einrahmen und dann an die Tür von Pérez' Büro hängen, sodass er ihn bei jedem Eintritt lesen muss.:hi:
Lustige länderspielpause ,finde ich .
Also ob Pérez Unterstützung aus nem Fan Forum benötigt um erfolg zu haben.
 
Lustige länderspielpause ,finde ich .
Also ob Pérez Unterstützung aus nem Fan Forum benötigt um erfolg zu haben.
Definiere "Erfolg".

Wir sind der mit Abstand reichste Club Spaniens und haben es trotzdem in 21 Jahren Florentino Perez gerade mal auf 7 Liga- und 2 (!) Copa del Rey-Titel gebracht.
Gemessen an den Möglichkeiten ist diese Ausbeute nicht gerade galaktisch, sondern eher unterirdisch

Während Perez’ Amtszeiten hat Barca 12 Liga-Titel (fast so viel wie in seiner gesamten Geschichte davor), 11 Copa-Titel und 4 CL-Titel geholt. Darunter 2x unter verschiedenen Trainern das Tripple. Diese Titel des Rivalen sind auch der eigenen Unfähigkeit geschuldet, sportlich nachhaltig zu planen.

Perez hat den Club saniert und die Ultras verbannt. Für beides bin ich ihm dankbar. Ganz ehrlich! Auch 7 CL-Titel lesen sich großartig … Aber unterm Strich sind seine Erfolge gemessen an der Länge seiner Amtszeit und den Möglichkeiten des Clubs, bescheiden. Durch ein fehlendes eigenes sportliches Konzept hat man es "geschafft", dass Barca national massiv aufgeholt hat und uns in Sachen Titel überholen wird, wenn man so weiter macht.
 
Definiere "Erfolg".

Wir sind der mit Abstand reichste Club Spaniens und haben es trotzdem in 21 Jahren Florentino Perez gerade mal auf 7 Liga- und 2 (!) Copa del Rey-Titel gebracht.
Gemessen an den Möglichkeiten ist diese Ausbeute nicht gerade galaktisch, sondern eher unterirdisch

Während Perez’ Amtszeiten hat Barca 12 Liga-Titel (fast so viel wie in seiner gesamten Geschichte davor), 11 Copa-Titel und 4 CL-Titel geholt. Darunter 2x unter verschiedenen Trainern das Tripple. Diese Titel des Rivalen sind auch der eigenen Unfähigkeit geschuldet, sportlich nachhaltig zu planen.

Perez hat den Club saniert und die Ultras verbannt. Für beides bin ich ihm dankbar. Ganz ehrlich! Auch 7 CL-Titel lesen sich großartig … Aber unterm Strich sind seine Erfolge gemessen an der Länge seiner Amtszeit und den Möglichkeiten des Clubs, bescheiden. Durch ein fehlendes eigenes sportliches Konzept hat man es "geschafft", dass Barca national massiv aufgeholt hat und uns in Sachen Titel überholen wird, wenn man so weiter macht.
Stimme dir zu, aber zu seiner Verteidigung sag ich nur einen Namen: Negreira….
 
Definiere "Erfolg".

Wir sind der mit Abstand reichste Club Spaniens und haben es trotzdem in 21 Jahren Florentino Perez gerade mal auf 7 Liga- und 2 (!) Copa del Rey-Titel gebracht.
Gemessen an den Möglichkeiten ist diese Ausbeute nicht gerade galaktisch, sondern eher unterirdisch

Während Perez’ Amtszeiten hat Barca 12 Liga-Titel (fast so viel wie in seiner gesamten Geschichte davor), 11 Copa-Titel und 4 CL-Titel geholt. Darunter 2x unter verschiedenen Trainern das Tripple. Diese Titel des Rivalen sind auch der eigenen Unfähigkeit geschuldet, sportlich nachhaltig zu planen.

Perez hat den Club saniert und die Ultras verbannt. Für beides bin ich ihm dankbar. Ganz ehrlich! Auch 7 CL-Titel lesen sich großartig … Aber unterm Strich sind seine Erfolge gemessen an der Länge seiner Amtszeit und den Möglichkeiten des Clubs, bescheiden. Durch ein fehlendes eigenes sportliches Konzept hat man es "geschafft", dass Barca national massiv aufgeholt hat und uns in Sachen Titel überholen wird, wenn man so weiter macht.
Wenn wir über "Erfolg" sprechen, müssen wir zuerst definieren, welche Titel im modernen Fußball wirklich zählen. Die Champions League ist sportlich, finanziell und reputationsmäßig mit großen Abstand der wichtigste Wettbewerb. Unter Perez hat Real Madrid 7!!! Champions-League-Titel geholt - eine Dominanz, die in der gesamten Fußballgeschichte einmalig ist und von keinem anderen Verein auch nur annähernd erreicht wurde. Diese eine Leistung wiegt sportlich und wirtschaftlich schwerer als jede Anzahl an Copas oder selbst eine Serie an Ligatiteln. Kein TopClub der Welt würde 7 CLs gegen 11 Copas tauschen.
Der nationale Vergleich mit Barca ist ebenfalls irreführend, weil er nicht den Kontext berücksichtigt: Barca hatte zwischen 2008 und 2016 eine historische Jahrhundergeneration aus Xavi, Iniesta, Messi und Busquets sowie zwei Trainer (Guardiola, Luis Enrique), die gemeinsam eine der besten Mannschaft aller Zeiten gebildet haben. Dass Barcelona in dieser Phase national viele Titel gesammelt hat, lag nicht an Real Madrids (Perez) Unfähigkeit, sondern an einer global einmaligen sportlichen Konstellation, die so nie wieder reproduziert werden wird.
Trotz dieser Barca-Übermannschaft war Real Madrid international klar erfolgreicher- und seit 2017 auch national wieder stärker. Barca selbst ist inzwischen finanziell kollabiert, während Real Madrid dank struktureller Arbeit langfristig stabil geblieben ist.
Genau hier zeigt sich der eigentliche Verdienst von Perez:
Er hat Real Madrid zur global stärksten Marke, zum finanziell stabilsten Club und zum erfolgreichsten Verein der modernen CL-Ära geformt. Stadioumbau, wirtschaftliche Sanierung, sportliche Kontinuität und die erfolgreichsten europäischen Kader der letzten 20 Jahre sind alles Resultate seiner Amtszeit.
Die Behauptung, die Perez-Ära sei "unterirdisch", ignoriert nicht nicht nur den Wert der Champions League, sondern auch die historischen Rahmenbedingungen. Wenn 7 CL-Titel, die globale Nummer-1-Position, wirtschaftliche Stabilität und sportliche Überlegenheit auf europäischer Ebene "bescheiden" sein sollen -was sagt das dann über alle anderen Topclubs dieser Welt aus, die trotz RIESIGER Budgets nicht annähernd ähnliche Erfolge erzielt haben?
Im Gesamtbild gibs es keinen Präsidenten im Weltfußball, der seinen Verein erfolgreicher, nachhaltiger und global bedeutender gemacht hat als Florentino Perez. Das als "unterirdisch" zu bezeichnen, verfehlt die Realität des modernen Fußballs komplett.
 
Wenn wir über "Erfolg" sprechen, müssen wir zuerst definieren, welche Titel im modernen Fußball wirklich zählen. Die Champions League ist sportlich, finanziell und reputationsmäßig mit großen Abstand der wichtigste Wettbewerb. Unter Perez hat Real Madrid 7!!! Champions-League-Titel geholt - eine Dominanz, die in der gesamten Fußballgeschichte einmalig ist und von keinem anderen Verein auch nur annähernd erreicht wurde. Diese eine Leistung wiegt sportlich und wirtschaftlich schwerer als jede Anzahl an Copas oder selbst eine Serie an Ligatiteln. Kein TopClub der Welt würde 7 CLs gegen 11 Copas tauschen.
Der nationale Vergleich mit Barca ist ebenfalls irreführend, weil er nicht den Kontext berücksichtigt: Barca hatte zwischen 2008 und 2016 eine historische Jahrhundergeneration aus Xavi, Iniesta, Messi und Busquets sowie zwei Trainer (Guardiola, Luis Enrique), die gemeinsam eine der besten Mannschaft aller Zeiten gebildet haben. Dass Barcelona in dieser Phase national viele Titel gesammelt hat, lag nicht an Real Madrids (Perez) Unfähigkeit, sondern an einer global einmaligen sportlichen Konstellation, die so nie wieder reproduziert werden wird.
Trotz dieser Barca-Übermannschaft war Real Madrid international klar erfolgreicher- und seit 2017 auch national wieder stärker. Barca selbst ist inzwischen finanziell kollabiert, während Real Madrid dank struktureller Arbeit langfristig stabil geblieben ist.
Genau hier zeigt sich der eigentliche Verdienst von Perez:
Er hat Real Madrid zur global stärksten Marke, zum finanziell stabilsten Club und zum erfolgreichsten Verein der modernen CL-Ära geformt. Stadioumbau, wirtschaftliche Sanierung, sportliche Kontinuität und die erfolgreichsten europäischen Kader der letzten 20 Jahre sind alles Resultate seiner Amtszeit.
Die Behauptung, die Perez-Ära sei "unterirdisch", ignoriert nicht nicht nur den Wert der Champions League, sondern auch die historischen Rahmenbedingungen. Wenn 7 CL-Titel, die globale Nummer-1-Position, wirtschaftliche Stabilität und sportliche Überlegenheit auf europäischer Ebene "bescheiden" sein sollen -was sagt das dann über alle anderen Topclubs dieser Welt aus, die trotz RIESIGER Budgets nicht annähernd ähnliche Erfolge erzielt haben?
Im Gesamtbild gibs es keinen Präsidenten im Weltfußball, der seinen Verein erfolgreicher, nachhaltiger und global bedeutender gemacht hat als Florentino Perez. Das als "unterirdisch" zu bezeichnen, verfehlt die Realität des modernen Fußballs komplett.
"Unterirdisch" bezog sich auf die nationale Ausbeute im Verhältnis zu den Möglichkeiten des Vereins. Nicht auf die CL.

Die 7 CL-Titel (vor allem die 4 Titel in 5 Jahren) erachte ich als großartigen Erfolg. Aber CL ist halt nicht alles. Deshalb schrieb ich auch, dass man dem Gegenüber die fehlenden nationalen Erfolge stellen muss.

Es stimmt, dass Barca während einer Phase dieser Zeit eine der besten Teams der Geschichte hatte. Diese Phase ist aber lange her und auch seit Barca wieder ein "normales", schlagbares Team ist, konnte man keine einzige Meisterschaft verteidigen.

Es ist schwierig, Perez Amtszeit mit anderen zu vergleichen, denn im modernen Fußball war einfach kaum jemand anderer so lange im Amt bzw an der Macht. Teils aufgrund von Erfolgen, noch vielmehr aber, weil er seine Macht zementierte und seit geraumer Zeit handelt als gehöre ihm der Club. Wenn man so will, ist das sein größter Erfolg
 
Wenn wir über "Erfolg" sprechen, müssen wir zuerst definieren, welche Titel im modernen Fußball wirklich zählen. Die Champions League ist sportlich, finanziell und reputationsmäßig mit großen Abstand der wichtigste Wettbewerb. Unter Perez hat Real Madrid 7!!! Champions-League-Titel geholt - eine Dominanz, die in der gesamten Fußballgeschichte einmalig ist und von keinem anderen Verein auch nur annähernd erreicht wurde. Diese eine Leistung wiegt sportlich und wirtschaftlich schwerer als jede Anzahl an Copas oder selbst eine Serie an Ligatiteln. Kein TopClub der Welt würde 7 CLs gegen 11 Copas tauschen.
Der nationale Vergleich mit Barca ist ebenfalls irreführend, weil er nicht den Kontext berücksichtigt: Barca hatte zwischen 2008 und 2016 eine historische Jahrhundergeneration aus Xavi, Iniesta, Messi und Busquets sowie zwei Trainer (Guardiola, Luis Enrique), die gemeinsam eine der besten Mannschaft aller Zeiten gebildet haben. Dass Barcelona in dieser Phase national viele Titel gesammelt hat, lag nicht an Real Madrids (Perez) Unfähigkeit, sondern an einer global einmaligen sportlichen Konstellation, die so nie wieder reproduziert werden wird.
Trotz dieser Barca-Übermannschaft war Real Madrid international klar erfolgreicher- und seit 2017 auch national wieder stärker. Barca selbst ist inzwischen finanziell kollabiert, während Real Madrid dank struktureller Arbeit langfristig stabil geblieben ist.
Genau hier zeigt sich der eigentliche Verdienst von Perez:
Er hat Real Madrid zur global stärksten Marke, zum finanziell stabilsten Club und zum erfolgreichsten Verein der modernen CL-Ära geformt. Stadioumbau, wirtschaftliche Sanierung, sportliche Kontinuität und die erfolgreichsten europäischen Kader der letzten 20 Jahre sind alles Resultate seiner Amtszeit.
Die Behauptung, die Perez-Ära sei "unterirdisch", ignoriert nicht nicht nur den Wert der Champions League, sondern auch die historischen Rahmenbedingungen. Wenn 7 CL-Titel, die globale Nummer-1-Position, wirtschaftliche Stabilität und sportliche Überlegenheit auf europäischer Ebene "bescheiden" sein sollen -was sagt das dann über alle anderen Topclubs dieser Welt aus, die trotz RIESIGER Budgets nicht annähernd ähnliche Erfolge erzielt haben?
Im Gesamtbild gibs es keinen Präsidenten im Weltfußball, der seinen Verein erfolgreicher, nachhaltiger und global bedeutender gemacht hat als Florentino Perez. Das als "unterirdisch" zu bezeichnen, verfehlt die Realität des modernen Fußballs komplett.

Das ist mal ein ganz starker Beitrag - sehr gut aufgeschlüsselt das Ganze. :hi:
 
Perez hat den Club saniert und die Ultras verbannt. Für beides bin ich ihm dankbar. Ganz ehrlich! Auch 7 CL-Titel lesen sich großartig … Aber unterm Strich sind seine Erfolge gemessen an der Länge seiner Amtszeit und den Möglichkeiten des Clubs, bescheiden.

Florentino ist ein Mafioso, aber bei solchen Einschätzungen wirds für mich persönlich Zeit, das Internet zu löschen.
 
Florentino ist ein Mafioso, aber bei solchen Einschätzungen wirds für mich persönlich Zeit, das Internet zu löschen.
Warum? @Iago Blanco hat sehr wertschätzend (gegenüber Pérez' Agenda) den Finger in die Wunde gelegt.
Mein Freund ist Barca-Fan. Seit 2 Jahrzehnten höre ich immer wieder, wie dankbar er ist, dass Pérez Präsident wurde, weil er seit seiner Übernahme periodisch damit rechnen konnte, dass wir (also Pérez) uns selbst immer wieder ins Knie schießen werden.

Ich würde lieber das Internet löschen, in dem nur dein Schwarz-Weiß-Denken Beachtung findet. Das hat noch nie irgendwas weitergebracht. Wie @Iago Blanco dargelegt hat, könnte Real Madrid bei seinen Möglichkeiten (national) ganz anders dastehen. Und der Grund ist schlicht und einfach, dass sich der Wirtschaftszampano Pérez aus dem sportlichen Bereich mehr hätte raushalten sollen. Mehr Kontinuität, mehr sinnvolle Transfers, weniger Bling-Bling.

Letztlich natürlich hätte-hätte-Fahrradkette. Aber der Punkt bleibt und er wurde hier von Iago sehr differenziert dargestellt.
 
Ich sehe Florentino Perez nach wie vor sehr "ambivalent". Finanziell hat er Real Madrid extrem stabilisiert, das lässt sich nicht abstreiten. Unter ihm wirkt der Klub wirtschaftlich sicher, professionell und gefestigt und das schätze ich auch.

Sportlich hingegen werde ich mit seiner Art der Führung einfach nicht warm. Ich habe oft das Gefühl, dass er vom Fussball auf dem Platz nicht wirklich ein Verständnis hat. Viele Transfer-Entscheidungen wirken für mich eher nach Namen und Marketing getroffen als nach der Frage, ob ein Spieler sportlich wirklich ins Team passt.

Was mich zusätzlich stört ist dass, die Leute um ihn herum, die bei Transfers und sportlichen Entscheidungen mitreden, scheinen nicht immer das beste Gespür für das zu haben, was die Mannschaft wirklich braucht. Gewisse Prioritäten wirken schlicht anders gesetzt und das führt dann zu Entscheidungen die für mich sportlich schwer nachvollziehbar sind.

Was mir in den letzten beinahe zwei Jahrzehnten ebenfalls aufgefallen ist, dass Fussballerisch hatte man oft das Gefühl, dass Barcelona insgesamt einen Tick besser war. Und das frisst mich ehrlich gesagt an. Real Madrid nennt man das weisse Ballett - eigentlich sollten wir diejenigen sein, die den Ball laufen lassen und den Erzrivalen schwindelig spielen. Stattdessen war Barca über lange Phasen spielerisch konstanter und sportlich klarer definiert. Dass wir das in dieser ganzen Zeit nie wirklich dauerhaft hinbekommen haben, finde ich extrem schade und sehr bedenklich.

Darum bleibe ich bei Perez hin- und hergerissen. Finanziell kann man sich auf ihn verlassen, aber sportlich habe ich seit Jahren das Gefühl, dass wir unter unserem Potenzial bleiben. Und genau das macht es mir so schwer, eine wirklich positive Haltung ihm gegenüber zu entwickeln.
Da bleibt aber eine wichtige Frage offen: wer wäre denn für diesen Posten besser geeignet?
 
Guten Morgen in die Runde - weiß nicht wie es Euch geht, aber ich kann es kaum "akzeptieren", das die Mannschaft (oder wahrscheinlich 2-3 Querulanten) die "Fußballidee und das Projekt Real Madrid neu" unter Xabi Alonso nicht umsetzen und akzeptieren wollen!

Das geht mir echt nicht ein...ich glaube die meisten von uns haben sich so auf seine Ankunft in Madrid gefreut, die Übernahme als neuer Übungsleiter nach der Ancelotti Ära und nun scheint es so, das alles bereits "Verpufft" ist, weil sich unsere bequemen Spieler auf den Schlipps getreten fühlen?

Ich sage es hier ganz offen, das beste wäre Vini und auch Jude vor die Tür zu setzen um ein Statement zu schaffen - Xabi "opfert" bereits jetzt schon wieder Arda für Bellingham als "offensiven 10er" der verdammt nochmal auf die 10 gehört um näher an Kylian zu sein - und dann heißt es ständig Arda spielt schlecht - ich nenne bewußt diese zwei Spieler, Vini und Jude da ich mir absolut sicher bin, dass sie beide am meisten dazu beitragen, für Unruhe zu sorgen sollte dieses Projekt mit Xabi scheitern!

Mir fehlt auch einer, der am Platz voran geht, schaut Euch mal die letzten Spiele an, da wird auch NULL am Platz gesprochen, keiner ist am Platz der wie ein Ramos, Modric, Kross oder Benzema mal das sry Maul auf reißt und einigen in den Hintern tretet.

Dazu gehört für mich in erster Linie eine Fede Valverde - der dieses Zeug dazu hat und akzeptiert werden sollte/muss!

Ach scheiße, hätte mich so auf einen "neuen modernen Real Fußball" gefreut und würde es Xabi als langjährigen Madridista so gönnen, aber es scheint so, dass es nun heißt, entweder Xabi und die Spieler - bestes Beispiel Vini, der ja anscheinend deswegen nicht verlängern will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist der pure Wahnsinn wenn man sich einen Rauswurf von Xabi wünscht. Es könnte sonst was für ein Heiliger an der Seitenlinie stehen, es würde bei diesem Seelen & Charakterlosen Kader nichts bewirken.

Ich hatte mir bis jetzt zu jeder Saison ein Trikot mit Spielernamen und Nummer geholt. Dieses Jahr bleibt es tatsächlich aus, da ich festgestellt habe das mir kein Spieler aktuell eine Form von Authentizität gibt wie früherer Spieler um Ramos, Kroos, Luka oder Nacho um ein paar zu nennen. Es gibt keinen Leader mehr.

Lange Rede kurzer Sinn. Dieses Team ist charakterlos und das größte Problem sitzt mit Vincius Clown Junior noch mit im Verein. Da wird auch kein Trainerwechsel etwas bringen. Wer das denkt dem wünsche ich viel Erfolg weiterhin.

Ich schäme mich aktuell bei diesem Kader, der den größten Verein der Welt präsentiert.
 
Es ist der pure Wahnsinn wenn man sich einen Rauswurf von Xabi wünscht. Es könnte sonst was für ein Heiliger an der Seitenlinie stehen, es würde bei diesem Seelen & Charakterlosen Kader nichts bewirken.

Ich hatte mir bis jetzt zu jeder Saison ein Trikot mit Spielernamen und Nummer geholt. Dieses Jahr bleibt es tatsächlich aus, da ich festgestellt habe das mir kein Spieler aktuell eine Form von Authentizität gibt wie früherer Spieler um Ramos, Kroos, Luka oder Nacho um ein paar zu nennen. Es gibt keinen Leader mehr.

Lange Rede kurzer Sinn. Dieses Team ist charakterlos und das größte Problem sitzt mit Vincius Clown Junior noch mit im Verein. Da wird auch kein Trainerwechsel etwas bringen. Wer das denkt dem wünsche ich viel Erfolg weiterhin.

Ich schäme mich aktuell bei diesem Kader, der den größten Verein der Welt präsentiert.
100% deiner Meinung, hätte man nicht besser sagen können!

Vielleicht hätte man die Aussagen von Courtois auf allen Pressekonferenzen in den letzten 2 Jahren ernster nehmen sollen, er ist der einzige mit Charakter und spricht die Probleme an, egal um was es geht!

Für jeden Spieler wo professionalität zu fordern zu viel ist, muss diesen Verein verlassen.

Jeder Spieler der nicht bereit ist für dieses Trikot zu kämpfen, muss diesen Verein verlassen.

Diese Spieler verdienen Millionen und haben das Glück bei Real Madrid spielen zu dürfen, wem das nicht reicht, muss diesen Verein verlassen.

Wir stehen am Scheideweg obwohl alles hätte so schön sein können, ein junger talentierter Kader sowie Trainer!

Perez muss sich entschieden ob er ein verlorenes Jahrzehnt wie 2004-2014 erleben will (trotz bestem Transfersommer ever 2009 und Mou)

oder

Ob er sportlich erfolgreich sein will wie 2014-2022

Ich sage wenn wir die Top 3 Störenfriede verkaufen, Mitläufer sich wieder einkriegen und die Stimmung wieder passt.

Wir dürfen auch nicht vergessen wie sich der Gegenpart fühlt, die hinter Xabi stehen, diese Spieler will ich noch weniger verlieren als die anderen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Madrid braucht einen neuen "Kaka".

Am Ende der Saison 2009/10 war für Manuel Pellegrini nach nur einer Spielzeit als Trainer von Real Madrid schon wieder Schluss. Obwohl man in der Liga einen Clubrekord aufstellte, blieb der zählbare Erfolg aus. Der Hauptgrund dafür, zumindest aus meiner Sicht:
ein unausgewogener Kader. Während Arbeloa, Xabi Alonso und vor allem Cristiano Ronaldo sofortigen Impact hatten, blieb der Brasilianer Kaka bis zum Ende blass. Auf das Warum gibt es mit Sicherheit mehr als nur eine Antwort (andere Liga, andere Spielstil, Verletzungen, …). Fakt war aber jedenfalls: Kaka half dem Team nicht so, wie man es von einem ehemaligen Weltfußballer erwarten würde, konnte selten glänzen und wirkte oft wie ein Fremdkörper.
Gleichzeitig waren sich aber alle einig, dass sein Name zu groß war, um ihn auf der Bank zu setzen. Alle? Naja, nicht ganz. Pellegrinis Nachfolger Jose Mourinho holte mit Mesut Özil einen ganz anderen "10er" und wagte es, Kaka zu benchen. Nur um die Dimension einzuordnen: das wäre aus heutiger Sicht etwa so, als ob Xabi einen Vini Jr., Kylian Mbappe oder Jude Bellingham auf die Bank setzen würde. Der Erfolg gab dem Portugiesen, wie wir wissen, Recht. Mesut Özil avancierte zum unangefochtenen Stammspieler und war mit seinen vielen Vorlagen für Benzema und vor allem C. Ronaldo über Jahre hinweg Schlüsselspieler.

Mitten in der Saison 2015/16, genauer gesagt am 04.01. 2026, übernahm Vereinslegende Zinedine Zidane das Traineramt bei Real Madrid. Er erbte von Vorgänger Rafa Benitez einen Starbesetzten – aber unausbalancierten – Kader. Während Benitez’ Motto noch lautete: Angriff ist die beste Verteidigung, machte Zizou einen Move, der nicht nur extrem bold war, sondern auch den Grundstein legte für eines der dominantesten Mittelfeld-Trios der Geschichte. Er benchte James Rodriguez und installierte dafür "Staubsauger" Casemiro hinter Toni Kroos und Luka Modric. 6 Mio Euro statt 80 Mio Euro Marktwert.
Nur um die Dimension einzuordnen: das wäre aus heutiger Sicht etwa so, als ob Xabi einen Vini Jr., Kylian Mbappe oder Jude Bellingham auf die Bank setzen würde.

Saison 2024/25. Wieder einmal hat Perez es übertrieben mit den großen Namen und wieder einmal bezahlte dafür ein Trainer. Mbappe kam – und tat sich lange schwer. Zwar kam der Franzose in der zweiten Saisonhälfte endlich an und wurde sogar Torschützenkönig. Doch als Team war man schlechter geworden. Bellingham konnte nicht mehr in seiner Paraderolle agieren und Vini war plötzlich nicht mehr der Star der Mannschaft. Jemand aus dem Trio benchen kam für Carlo nicht in Frage. Er war seit jeher bekannt dafür, alle Stars glücklich zu machen und auf Individualismus zu setzen. Dafür war er aber auch immer von diesen Stars abhängig. 2024/25 konnten sie sein Vertrauen nicht zurückzahlen und er musste gehen.

Xabi übernahm und wieder einmal haben wir einen Trainer mit einem Problem, das sich wie ein Roter Faden durch die 22 Jahre Perez’sche Amtszeiten zieht: ein unausgewogener Kader.
Was es jetzt meiner Meinung nach braucht, sind konsequente, mutige Personalentscheidungen. Das Problem dabei: dafür brauchst du a) Mut und noch viel wichtiger b) die volle Rückendeckung von Florentino Perez.

Zidane hat James gebencht, weil er in der glücklichen Situation war, nichts verlieren zu können. Er war praktisch ein Trainerneuling und die Krise schon da, als er übernahm. Es konnte also nur besser werden – und es war unwahrscheinlich, dass er nicht zumindest bis Sommer bleiben hätte dürfen. Mut brauchte es natürlich trotzdem, aber die Situation spielte ihm in die Karten.

Mourinho sägte Kaka ab und durfte Spieler holen, weil die Situation ihm in die Karten spielte. Madrid war in einer tiefen Krise und er kam mit dem größten Standing, das ein Trainer haben konnte. Er besiegte den großen Erzfeind mit Inter, gewann die Champions League und kam als absoluter Star. Größer als die Spieler. Natürlich gehörte auch hier Mut dazu. Aber er wusste, Perez würde ihn nicht (gleich) feuern.

Den besten Fußball unter Xabi sahen wir bisher, wenn nicht alle drei Galacticos da vorne zur Verfügung standen - und das ist mMn kein Zufall. Die Offensive funktioniert besser, wenn er nicht Jude, Vini und Mbappe ins System pressen muss. Drei Weltklasse-Spieler – aber auch drei sehr spezielle Spielertypen, die gemeinsam am Feld imho einfach nicht funktionieren. Er kann jetzt nur weiter versuchen, das beste draus zu machen – mit jeder Menge Kompromisse. Oder er traut sich, einen aus dem Trio zu benchen, was meiner Meinung nach zwar der riskanteste, aber auch der schlaueste Move wäre.

Real Madrid braucht einen neuen Kaka. Einen neuen James Rodriguez. Einen Star, der fürs System und die Mannschaft geopfert wird. Sonst ist die Gefahr mMn hoch, dass Xabi dasselbe Schicksal erleidet wie Manuel Pellegrini, Rafa Benitez und, schlussendlich, auch Carlo Ancelotti.
 

Heutige Geburtstage

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